Teilzeithelden.de hat anlässlich dessen, das Mindjazz Pictures die Vorbesteller mit der DVD der World of Darkness Dokumentation belieferte, die Dokumentation besprochen und veranstaltet ein kleines Gewinnspiel:
Sebastian Meusel skizziert in dem Artikel den Inhalt der Dokumentation und beschreibt was den geneigten Zuschauer hinsichtlich des Themenfokus sowie der verschiedenen Inhalte erwartet. Hierbei gibt es auch eine kleine Schilderung wie Mark Rein-Hagen seinerzeit die Idee zu Vampire: Die Maskerade kam.
Hinsichtlich des Themenfokus würde ich lediglich ergänzen, dass sich die Dokumentation mehr auf den Werdegang und die Entwicklung White Wolfs konzentriert, als auf die Spiellinie Vampire: Die Maskerade.
Auch wenn diese stets prominent als eine Art Leitfaden im Vordergrund und Fokus steht.
Der Artikel von Sebastian Meusel schließt letztlich mit einem kleinen Gewinnspiel ab. Bei dem man, mit einer Antwort auf eine nicht allzuschwere Frage, eine Kopie der DVD gewinnen.
Das Interview ist, auf Schwedisch. Weshalb ich hiermit meine grobe Interpretation des Inhalts anbieten mag. Das heißt ich spreche kaum Schwedisch und habe hauptsächlich Google Translate sowie mein Sprachgefühl zu rate gezogen.
Insofern, viel Spaß, aber nehmt meine Wiedergabe als eine freie Interpretation. nicht als „Fakten, Fakten, Fakten“.
Hierbei bietet man Freitags ein Camarilla fokussiertes Spiel an sowie Samstags eines das sich auf den Sabbat konzentriert. Den Spielern steht es offen sich Charaktere aus den Reihen der Camarilla, der Anarchen, des Sabbat oder der Independent Alliance zu schaffen – oder aus vorrangegangen Blood & Betrayal Spielen zu konvertieren – und mitzumachen.
Die Spiele werden von der Winding Path Initative geleitet.
Allgemein sind die Ticket-Preise, gerade für eine amerikanische Convention, im Rahmen und ich wäre versucht, wenn die Reise noch in mein Budget passen würde.
Wie sie erläutert hat sie einerseits bei dem Convention of Thorns Blockbuster-Larp mitgespielt, andererseits spielt sie in einer lokalen Chroniken mit.
Hierbei erzählt sie was ihr gefiel. Wie die Ästhetik des Ganzen. Die sie gleich mit Hochzeiten vergleicht und total klasse findet. Wie die dunklen Themen und die Geheimnisse die man erkunden kann. Das Intrigen Spiel und die emotionale Eingebundenheit. Ebenso die geringen Anforderungen an die Kostümierung – gerade in Bezug auf Gegenwarts-Settings – sowie die Offenheit was die Spielörtlichkeiten angeht – ein Schloss ist cool, aber ein normaler Ort tuts auch. Die Zugänglichkeit was Kampf und Körperliche Befähigung betrifft – das man mit Ansagen (Telling) kämpfen kann, sowie das es andere Optionen gibt.
Die Punkte die ihr nicht, respektive weniger gefielen waren:
Die sexuelle Natur des Biss bzw. des Trinken
Was für sie als asexuell identifizierende Person ein unangenehmes Thema ist, innerhalb des Settings jedoch nahezu unvermeidbar. Wobei es aus ihrer Sicht gerade mit Disziplinen wie Beherrschung unangenehme Dynamiken geben kann.
Der Umstand das Anfänger in (Chronik-)Spielen abgehängt bzw. nutzlos sind
Das heißt, als Neugeborener kann man in der Regel schlicht weniger als die Älteren, ist so zerbrechlich das man auf quasi Betreuung angewiesen ist, und die aktiven Spielangebote können gering ausfallen
Sie bleibt dennoch, nach eigener Aussage, erstmal was Vampire-LARP betrifft dran.
Nachdem die Vorbestellung der World of Darkness Dokumentation bereits letzte Woche startete, berichtete Blutjagd gestern das sie nun auch auf iTunes vorbestellbar ist:
Die verschiedenen Episoden befassen sich mit Changeling: The Dreaming, der kommenden Mind’s Eye Theatre Umsetzung zu Changeling: The Dreaming und allgemeinen Larps sowie Runden zu der Spiellinie.
Daneben sollte nicht unerwähnt bleiben das die Podcaster mit Parting the Mists auch ein englischsprachiges Blog zu dem Thema bieten respektive wiederbelebt haben.
Wie bereits am Freitag, in einem kleinen Beitrag, angekündigt war ich dieses Jahr vom 12.05 bis 13.05 in Köln auf der RPC (Role-Play Convention).
Den Samstag über habe ich am Ulisses-Stand gesessen und Runden Vampire: Die Maskerade 5te Edition (mit den Alpha-Regeln) geleitet.
RPC 2018 – Vorbereitung meines Tischs vor Convention-Anfang
Das leiten funktionierte super und insgesamt habe ich es geschafft 5 Runden am Samstag erfolgreich zu leiten. Wonach mir etwas die Stimme wegging, was jedoch mir und – den Rückmeldungen nach auch den Spielern – sehr viel Freude bereitete.
Die Runden waren jeweils mit fünf (iirc ersten beiden) bis sechs Spielern (letzten drei) gut besetzt und es waren wirklich alle Erfahrungsgrade vertreten. Das heißt es spielten erfahrene Vampire Spieler, solche die nur etwas Vampire spielten, Neulinge die bspw. nur Pathfinder kannten und sogar P&P RPG-Neulinge mit.
Wenn ihr euch fragt was die Poker-Chips dort tun. Die Roten dienten als Marker für Hunger, die Schwarzen für die Willenskraft.
Wer mehr über die 5te Edition erfahren möchte, sollte in etwa einer Woche die Neuigkeiten seitens White Wolf im Auge behalten.
Am Sonntag konnte man dann bei Tim Vampire: Das Dunkle Zeitalter spielen und allgemein wurde am Samstag wie am Sonntag am Stand des Nerdpols Runden zu der Jubiläumsausgabe von Vampire: Die Maskerade angeboten.
Daneben verkündete MindJazz Pictures über das Programheft, dass man ab jetzt die World of Darkness – Die Dokumentation in Deutschland vorbestellen kann:
Die DVD der Dokumentation kostet 16,90€ und wenn man sie vorbestellt erhält man diese zwei Wochen vor dem Start am 15.Juli.
Hinsichtlich weiterer Neuigkeiten für Deutschland gibt es verhältnismäßig wenig zu berichten.
Während ich am Stand von Ulisses die V5 Runden mit den Alpha-Regeln anbieten durfte, gibt es seitens des Verlags noch keine Aussage bezüglich einer Übersetzung des Systems.
Es besteht die Möglichkeit das es, innerhalb von Deutschland, vielleicht ein größeres Larp im Rahmen der Welt der Dunkelheit geben wird. Allerdings ist hierbei nichts in trockenen Tüchern und alles noch offen.
Ich kam gen Ende der Convention noch auf die Idee am Stand von FunCom und Cryengine, bei dem auch Plakate für Vampyr aushingen, nach dem Werwolf-Computerspiel zu fragen, allerdings konnte man mir nicht mit Neuigkeiten weiterhelfen. Was daran gelegen haben mag, dass ich sehr, sehr spät – also Sonntags quasi während des Abbaus – nachfragte.