In meinem Kommentar zu Kurt Wiegel’s Betrachtung der V5 ging ich unter anderem darauf ein, dass Vampire: Die Maskerade viele Möglichkeiten bzgl. der Spielweise bietet. Auch Martin Ericsson hat dies in seinem Vortrag „White Wolf – 50 Shades of Darkness“ ausgeführt.
Dies führte zu einem kleinem Gespräch, dass es mitunter sehr schwer ist, ein Spiel zu finden, in dem man sich einig ist, was man überhaupt mit welchen Fokus spielen mag.
In diesem Artikel mag ich auf den Aspekt eingehen, und Hilfestellungen anbieten.
Inhalt
- Die unterschiedlichen Weisen zu spielen
- Was sagt Vampire: Die Maskerade dazu?
- Die gemeinsame Spielweise
- Der Kommunikationsansatz
- Erinnert euch das es mehrere, völlig legitime Spielweisen von V:tM gibt!
- Klärt das Problem im direkten Gespräch, nicht im Spiel!
- In Maßen vor dem Spiel über die Spielweise sprechen kann helfen,…
- Lösungsansätze innerhalb der V5
- Erster Ansatz der 5. Edition: Chronicle-Tenets, Convictions
- Was macht dieses System eigentlich?
- Was kann eine Konsequenz aus der Betrachtung sein?
- Wie kann man es auf frühere Editionen adaptieren?
- Zweiter Ansatz der 5. Edition: Coteries (Klüngel)
- Wie kann man es auf frühere Editionen adaptieren?
- Dritter Ansatz der 5. Edition: Relationship-Map (Beziehungsnetz)
- Wie kann man es auf frühere Editionen adaptieren?
- Erster Ansatz der 5. Edition: Chronicle-Tenets, Convictions
- Wenn es knirscht weil die Spielweisen anders sind!
- Fazit
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