Der Artikel ist der ersten einer neuen Serie, in der die verschiedenen „Monster“-Spiellinien vorgestellt werden. Hierbei geht Aaron Fünf Punkte durch: Die Prämisse, die Abstammungen (unterschiedlche Promethean-Arten), der Horror, die Raffinessen (Refinements), der Subtext.
Der Blog-Artikel ist durchaus interessant geschrieben, ich habe ihn gern gelesen. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob mir das Spiel unbedingt zusagen würde. Immerhin geht es den Promethen schon recht dreckig und sie bringen ihrer Umgebung scheinbar nur Elend. „Blog-Artikel (EN): Promethean: The Created, A Primer In 5 Parts“ weiterlesen →
Wer für seine Vampire: Die Maskerade Runde, die mit der Jubiläumsausgabe (V20/V4) spielt, deutschsprachige Charakterbögen braucht, findet diese im Storytellers Vault:
Die Charakterblätter sind vollständig ausfüllbar, mit Ausnahme der temporären Blutpunkte sowie Gesundheitsstufen gibt es jeweils mit eigenen Cover für die Settings:
Camarilla, Sabbat, Anarchen, Unabhängige, Schwarze Hand.
Auf insgesamt sechs ausfüllbaren Seiten kann man hierbei so ziemlich alles eintragen, was sein Charakter an Werten hat.
Hinsichtlich des Format hat man die Auswahl zwischen DinA4 sowie US-Letter (Briefformat). Alle hier gezeigten Screenshots sind von der US-Letter Variante.
Neben Deutsch sind die Bögen auch auf Englisch, Spanisch sowie brasilianischen Portugiesisch verfügbar.
Daneben gibt es auch aufwändigere Cover-Gestaltungen, wie das für die Anarchen, und das für Kains Auserwählte, die Schwarze Hand:
Storytellers Vault – 2209A – VtM Character Sheets [V20/4th Edition]Die Gestaltung des Pergament, der Handabdruck, die Abnutzungserscheinungen und das Blut zusammen mit dem Text. Es sieht schon ziemlich genial aus, so das ich fast Lust auf die Machenschaften der Hand bekomme.
Der Text wurde hierbei, wie auch die Charakterbögen, von Andreas G. Schramm übersetzt. Wenn weitere, deutschsprachige Charakterbögen oder Stadtblätter entstehen, könnt ihr sie vermutlich mit dieser Suche im Storytellers Vault finden.
Die Bögen werden als „Pay What You Want“ angeboten. Das heißt man kann sie erst kostenlos herunterladen, sich überlegen ob man dafür Geld ausgeben kann oder möchte, selbst entscheiden wie viel es einem Wert ist und anschließend entweder den Machern Geld zukommen lassen oder es einfach so behalten.
Ich persönlich habe mich entschieden dort Geld zu investieren. Immerhin war es sicherlich eine Menge Arbeit, ist es super nützlich und ein kleiner Beitrag mehr als verdient.
Zunächst erzählt Teddy wie er dem Spiel, das immerhin Platz zwei seiner Lieblingsrollenspiele belegt, kennengelernt hat bevor er auf die Gestaltung des Covers und die künstlerische Gestaltung des Buchs, bei dem der Zeichenstil John Cobbs prägend war, eingeht.
Die grundlegende Struktur des Buchs wird erläutert und nach einer kurzen Schilderung der InGame-Geschichte, geht Teddy auf das erste von drei thematischen Segmenten „Death“ ein, welches die Grundlagen erläutert. Unter anderem das Wraith ein Spiel ist, das den Spielern zwei Charaktere an die Hand gibt. So spielt jeder, neben der eigenen Figur (der Psyche des Wraiths), auch den negativen Aspekt (den Shadow des Wraiths) der Figur eines Mitspieler.
Das zweite Kapitel des „Death“ Segment stellt das Setting von Wraith vor. Die Welt ist hierbei in die Hautlande (Skinlands) sowie die Schattenlande (Shadowlands) unterteilt. Während die Hautlande der Ort sind an dem normale Menschen (Vampire, Magi, Werwölfe) leben, sind die Schattenlande der Ort an dem sich Wraith wiederfinden und wo man wahrscheinlich endet wenn man gestorben ist. Die Schattenlande überlagern hierbei die normale Welt so halbwegs und sind nicht mit der Umbra der Werwölfe bzw. Magier zu verwechseln. Respektive ist der Status von Umbra und Schattenlande wohl kompliziert zu nennen. Wie man auf dieser spanischen Karte ggf. ersehen kann:
(Die Schattenlande sind die „Reinos Oscuros“. Die Graphik stammt aus einem fB Update)
Teddy schafft es hierbei ein durchaus anschauliches Bild der Welt der Wraith zu zeichnen und geht auf weitere wichtige Konzepte – wie unter anderen den den Tempest, das Labyrinth – ein.
Im Anschluss daran beschreibt er das Setting bezüglich der verschiedenen Arten von Bewohnern der Schattenlande, den Fraktionen, der allgemeinen Ordnung und dem Ausgangspunkt des Setting mit dem verschwinden von Charon.
Das „Death“ Segement schließt offenbar mit der normalen Regelübersicht und Teddy wird in seinem nächsten Post die Charaktererschaffung von Wraith besprechen.
Die Rezension ist interessant, spannend und ich empfehle die Lektüre gerne.
Zumal Wraith einerseits ein Spiel ist das mich immer sehr faszinierte – auch wenn ich nicht zum spielen (oder lesen) kam – andererseits leider die einzige Reihe der Welt der Dunkelheit die so gar keine deutsche Übersetzung erhielt. Ein Umstand der sich, vielleicht, hoffentlich, mit der Jubiläumsausgabe und Ulisses ändert?
In seiner aktuellen Episode befasst sich Walking Away From Arcadia mit Wechselbalg: Der Traum und der Frage in wie weit es einen gesellschaftliche Kommentar abgibt:
Das heißt, wenn man Rollenspiel gerne ohne Politik haben mag, sollte man die Episode vielleicht überspringen. Wenn man damit keine Probleme hat, bringt der Podcast durchaus interessante Fragen auf.
DoomGamer3000 hat einen Podcast produziert bei dem er verschiedene Passagen aus dem Book of Nod vorliest:
Das erste Segment befasst sich mit der Eröffnung von Aristotle deLaurent und umfasst etwa 9 Minuten 15. Die Eröffnung worum es sich bei dem Buch Nods handelt.
Das zweite Segment befasst sich mit dem Abschnitt „The First Times“. Dem ersten Comic-Segment, der Teil welche sich mit dem Brudermord durch Kain befasst. Der Ausschnitt umfasst 3 Minuten 07.
Das dritte Segment ist eine Lesung des Abschnitt „The Coming of Lilith“ und läuft 1 Minute 47.
Das Buch erschien als dritter Ergänzungsband für Werewolf Die Apokalypse und stellt quasi der erste Settingband. Wobei das Buch hierbei direkt aufzeigt, dass das Werewolf Setting größere Gebiete fasst als das eher Stadt-fokussierte Vampire Setting. So befasst sich das Buch mit dem Bundesstaat New York anstelle nur mit der Stadt.
Allgemein weißt der Podcast auf problematisch Aspekte hin. Das heißt einerseits Aspekte wie Gewalt gegen Kindern, andererseits aber auch die Darstellung der amerikanischen Ureinwohner vor dem Hintergrund der Neunziger sowie die Probleme die damit einhergehen.
Wie gewohnt geht der Podcast auf den Inhalt ein, die eeschichtliche Einbettung und bespricht auch den Umstand das es ein Buch der ersten Edition ist.
Die Episode läuft etwa 21 Minuten.
Die Diskussion dreht sich um die verschiedenen Mage Orders, unterschiedliche Konzepte während die beiden ein Schach-Spiel spielen. Die Diskussion ist ganz interessant, allerdings wohl am ehesten mit Kenntnis des Setting zugänglich. Die Episode erstreckt sich über fast 54 Minuten.