Blog-Artikel (EN): Interview mit Matthew Webb bzgl. The Night in Question

Josh Heath von High Level Games hat Matthew Webb von Jackalope Studios bezüglich des Larps The Night in Question interviewt:

The Night In Question Interview – Matthew Webb

Das Interview eröffnet mit einer kurzen Skizzierung des Rahmen. Das heißt, das man durchaus auf dem Larp wäre, würde die eigene House Convention nicht zu Nahe dran sein. Ebenso wird erwähnt das Matthew Webb der Schaffer bzw. Verantwortliche hinter dem Larp ist und das sich Jackalope Live Action Studios bereits mit dem Larp A War of Our Own im Februar diesen Jahres positiv hervortat.

Danach geht man zu den zehn Fragen über, die ich in diesem Post in eigenen Worten wieder geben werde. Weil ich es super cool finde, hinfliegen werde und hoffe vielleicht noch andere begeistern zu können,…

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Onyx Path Publishings Montags Notizen: Fetch Quest, Scion und Pathcast

Onyx Path Publishing hat auch diese Woche wieder Montags Notizen nachgehalten und veröffentlicht:

HOW TO GET A HEAD IN FETCH QUEST! [MONDAY MEETING NOTES]

Die Notizen fangen mit Neuigkeiten rund um das Kartenspiel Fetch Quest für Pugmire an. Man freut sich einen Shout-Out von Geek Nation, Geek & Sundry und Flames Rising bekommen zu haben.

Für Scion Origins wiederum wurde der Prozess der Bucherstellung angepasst. In der Hoffnung, dass das erste Spiel der Storypath Reihe solide ist, soll es von der Montags Notizen Crew gemeinsam gelesen werden.

Daneben erhält der Pathcast einen Shout-Out. Rich berichtet ein wenig über das Interview, über kleinere freud’sche Versprecher, das er (Requiems) Predator Taint echt nicht ab kann und kündigt das Thema des nächsten Pathcast (mehr über VtR) an.

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Podcast-Digest (EN): Utility Muffin Labs

Utility Muffin Labs haben seit dem 07. Mai eine Vielzahl von Episoden aufgenommen, die ich mit diesem Neuigkeiten-Artikel verlinken mag:

Interviews

The Night in Question – Episode 76

Buch-Besprechungen

Guide to the Anarchs – Episode 74

Archons and Templars – Episode 75

Havens of the Damned – Episode 77

Encyclopaedia Vampirica – Episode 78

Cairo by Night – Episode 79

Nerd Word Episoden

Nerd Words Episode 115

Nerd Words Episode 116

Nerd Words Episode 117

Nerd Words Episode 118

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Podcast-Digest (EN): Tempus Tenebrarum über den Schattenhof der Wechselbälger und Infernalisten

Der Podcast Tempus Tenebrarum hat neue Episoden veröffentlicht, die ich hiermit verlinken mag:

World of Darkness – Changeling: The Dreaming – Shadow Court

World of Darkness – Infernalists

 

Podcast (EN): Werewolf: The Podcast über ST-Tips für die 1ste und das GRW der 2te Edition

In diesen Folgen bespricht Josh Heath einerseits über das Werwolf-Buch Storytelling für die erste Edition und anschließend das Grundregelwerk für die zweite Edition.

Storytelling 1st Edition Werewolf

2nd Edition Werewolf: The Apocalypse

Die Episode über Storytelling 1st Edition geht eine gute halbe Stunde und beginnt mit einer Auflistung der verschiedenen Bücher, die man Joshs Ansicht nach, für das leiten einer 1st-Edition Werwolf-Runde braucht. Er spricht danach darüber welche Themen es gibt, relative welche dahingehend passend und wie man sie für die Spieler hervorbringt.
Danach geht er auf den Kampf ein, und die Herausforderungen mit dem tendentiell doch eher sperrigen System. Wobei er empfiehlt nicht ganz bei den Regeln zu bleiben sondern etwas zu handwedeln. Es folgen weitere Tipps und Erklärungen bevor das Video schließlich abschließt.

Die Episode über das Grundregelwerk dauert etwa 27 Minuten und fängt mit einem kleinen Geschichtselement an, bevor es zu der Besprechung des Buchs übergeht. Danach spricht er allgemein über die Unterschiede zwischen den Editionen der WoD-Bücher allgemein, und Werwolf im speziellen, ein, darauf was sie unterscheidet. Er geht hierbei auf den Fokus auf Renown ein und wie dies funktioniert, welchen Rahmen der Metaplot einnimmt und die Unterschiede zwischen den Werwolf-Editionen soweit es diese gibt.
Nach der Besprechung des Grundregelwerk gibt Josh eine Richtlinie wie es bezüglich der weiteren Folgen weitergeht.

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Larp News-Happen: Dziobak Studios und Imagine Nation fusionieren

Claus Raasted Herløvsen hat über Facebook bekannt gegeben, das die Dziobak LARP Studios sowie das Imagine Nation Collective in einem Merger zusammen gehen:

Pressemitteilung: MERGER BETWEEN DZIOBAK LARP STUDIOS AND IMAGINE NATION COLLECTIVE, LLC

Facebook: Claus Raasted Herløvsen über den Merger

Dziobak Studios organisieren unter anderen für Vampire: Die Maskerade das Convention of Thorns Larp, darüberhinaus sind sie für die College of Wizardry Larps bekannt, von denen es mit Nibelungen auch einen Deutschen Ableger gibt.

Imagine Nation Collective ist die Gruppe welche das Dystopia Rising Larp organisiert. Ein recht großes Larp-Franchise welches in vielen Städten in den USA lokale Gruppen hat. Dystopia Rising bietet ein post-apokalyptisches Zombie Setting und Onyx Path Publishing entwickelt gerade die neue P&P Edition hierzu.
Daneben haben Imagine Nation auch Roadtrip, Haunted Houses und andere Veranstaltungen organisiert.

Beide Gruppen, die nunmehr eine Firma mit um die 40 Angestellten sind, waren auch auf Knutepunkt 2018 zugegen, nun und ich hoffe das es bald mehr in Bezug auf Welt der Dunkelheit Larps von ihnen zu berichten gibt.

Die jeweiligen Internet-Präsenzen sind:
www.dziobak.studio
www.imaginenationcollective.com

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Blog-Artikel (EN): Hinein in die Finsternis! [Geist 2E]

Onyx Path Publishing hat einen neuen Artikel zu der zweiten Edition von Geist: The Sin-Eaters veröffentlicht. Da ich die Linie mag, erhält der Artikel eine eigene News:

DOWN IN THE DARK [GEIST: THE SIN-EATERS]

Der aktuelle Artikel von Travis, dem Entwickler der neuen Edition, befasst sich mit der Unterwelt, wie sie aussieht, weshalb man hinabsteigt und was es dort zu tun wird.

Dementsprechend fängt der Artikel mit einer groben Erklärung der unterschiedlichen Gebiete der Unterwelt an. Den Low Places oder auch cenotes, in denen man das Avernian Gate findet. Die Upper Reaches, das Gebiet hinter dem Gate oder auch die Grenze von der Welt der Lebenden darstellt. Die Lower Mysteries, wo sich die Toten in kleinen Barracken, Häuser und dem Trümmergürtel der großen River Cities einfinden. Direkt an den Rivers of the Dead, eine Vielzahl von Flüssen, in denen es kleine Gruppen von Ghosts gibt die von Reapers terrorisiert werden finden. Die Flüsse wiederum haben Häfen an den Dead Dominions, einem trockenen Gebiet der Unterwelt, das den Old Laws unterliegt und von den Kerberoi, Lords der toten Landen, beherrscht werden. Nun und alle Flüsse fließen in den Ocean of Fragments.

Es gibt noch eine nette Beschreibung wie man durch das Avernian Gate kommt,… man wird hart durchgepresst, bevor sich Travis dem Konzept von Castoffs widmet.
Hierbei handelt es sich um Dinge die starben obwohl sie nie lebten. Geschätzer Tand, geliebte Besitztümer, ganze Häuser,… das alles kann in dem Twilight enden und durchs Gate in die Flüsse gerissen werden wo sie im Upper Reach auftauchen.

Chthonians sind die „Ureinwohner“ der Unterwelt, für welche die menschlichte Spezies vorallem Immigranten sind. Sie sehen oberflächlich betrachtet wie Ghosts aus, wobei sie mitunter weniger wie Menschen aussehen, sondern wie chronenbergsche Monstren. Sie sind auch nicht sonderlich Kommunikativ, ziemlich fies, und betrachten Ghosts mehr so als lästig, wenn sie mal mit diesen interagieren.
Die Fiesimatenten der Cthonians prägen sich unter anderen dadurch aus, das sie Ghosts bei Berührung Essences entziehen und damit – absichtlich oder unabsichtlich – ganze Dominions verplätten. Dafür sondern sie Plasm ab, weshalb sich manche Kulte gebildet haben, welche den Cthonians folgen.

Im Abschnitt Das Leben nachdem Tod geht darauf ein, wie man in der Unterwelt überlebt. Kurz gesagt, in der Regel gar nicht. Die ganze Unterwelt verschlingt Ghosts. Täglich, ständig. Aber es gibt solche genug Hirn und Cleverness besitzen, um soweit durchzukommen.
Hermits schaffen sich kleine Plätze an den Ufern der Flüsse und fischen dort nach Dingen oder Geistern im Fluss die Essence bieten. Es ist ein eher asketischer Lebensstil und ernährt so maximal zwei Hermits, aber es klappt. Besonders vertrauenswürdig sind derlei Kreaturen mit ihren kannibalistischen Tendenzen jedoch nicht.
River Citizens überleben dadurch, das sie sich in großen River Cities zusammenfinden. Wo man mit gegenseitiger Hilfe durchkommt, die aber den Charm und die Gefahren weltlicher Favelas oder Banlieus bieten.
Dominios ist ein Platz für solche, welche die anderen Optionen schlecht finden. Diese kleine Taschen(Dimensionen?) der Lower Mysteries haben ihre eigenen Gesetze und Herrscher. Solange man den Old Laws folgt ist man halbwegs sicher, wenn nicht, hat man ein Problem. Wobei so ein Dominion auch nicht ewig hält, früher oder später, werden sie vom Sog in den Ocean of Fragments erfasst und es bleibt nichts außer ein Krater und ein einsames Tor.

Allgemein gibt es zwei Wege aus der Unterwelt. Einerseits arg viel vom River trinken und damit zu einem Geist werden und ein Avernian Gate finden für die Flucht. Daneben kann man zum Reaper werden, aber das wurde schon besprochen.
Man ist sich nicht sicher ob ein sterben in der Unterwelt ein weiterer Werg raus ist.

Wieso man rein sollte? Naja, die Hälfte aller Ghosts zu ignorieren kann von einem schlechten Sin-Eater zeugen. Weshalb wohl jedes Krewe Archetype eigene Gründe hat runter zu gehen. Egal ob man nun Neugierig auf die Geschichten ist, so viele Shades wie möglich befreien mag, oder andersweitig die Unterwelt beeinflussen möchte,… um es zu tun muss man hinein.

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