Die beiden Hosts sind als Assistent-Storyteller auf Nationaler Ebene sowie Assistent-Storyteller auf Regionaler Ebene für Mind’s Eye Society (MES) für das Werwold: Die Apokalypse tätig.
Im Rahmen des Videos sprechen sie über W:tA im Allgemeinen, die Organisation der kommenden MES-Convention, die Frage ob man Feinde (Hives?) bekämpfen kann, in dem man ihnen die Gnosis abdreht, Werwölfe und Moral, potentioneller Antagonismus zwischen Werwolf und Vampire Spielern sowie popkulturelle Themen wie beispielsweise die Serie Altered Carbon.
Das Video geht über eine Stunde dreissig Minuten und stellt im Grunde ein lockeres Gespräch da, wobei sie auch auf Fragen während des Live-Stream eingegangen sind.
Der Spanische Bericht von 3djuegos führt zunächst aus, dass obwohl man versichert bekam in den letzten 12 Monaten große Fortschritte gemacht zu haben, es noch keine neuen Bilder bzw. Demos gibt. Stattdessen gab es Details zum Setting sowie den Spiel-Mechaniken.
Hinsichtlich dieser erhielt 3djuegos die Auskunft das sich das Spiel durchaus an Deus Ex orientiert, allerdings mit deutlichen Einflüssen von Spielen wie Bloodborne und God of War. So gibt es verschiedene Levels in denen es unterschiedliche vorgehensweisen gibt.
Man kann in Lupus-Form auskundschaften und schnell spionieren, in der Homid-Form die Vorzüge von Sprache und filigranen Händen nutzen und als Crinos halt gut kämpfen.
Hierbei soll es, ähnlich wie bei Deus Ex, mehrere Lösungswege geben, wobei der Kampf allerdings cinematisch und schnell ist (wenn ich die Referenzen richtig interpretiere).
Die Levels sind dabei übersichtlich groß und man spielt in der 3rd-Person Perspektive.
Als Settings wurden Nevada, Alaska sowie die Redwood-Wälder Washingtons bestätigt. Mittels dieser Schauplätze soll das zerstörerische Wirken der Menschheit an der Umwelt aufgezeigt werden, Was sich wiederum auf die Rage des Werwolfs auswirkt.
Darüberhinaus sollen wohl sowohl Vampire als auch Magier Erwähnung finden.
Man hofft darauf bald mehr von Cyanide – den Machern von Styx: Shards of Darkness – zu sehen und denkt das die E3 dahingehend informativ werden könnte
Der Bericht bietet zudem ein Wallpaper des Spiels:
Dem Artikel nach wird das Spiel als Werewolf The Apocalypse: Earthblood erscheinen und ein Action-RPG sein. Man wird hierbei die Rolle von Cahal übernehmen, ein aus dem Stamm der Fianna verbannter Ronin, welcher aufgrund eines Massakers an seiner Familie und dem verschwinden seines Sohns aus dem Schatten zurück kehren muss.
Das Spiel wird hierbei zu einer Reise in eine Alternative USA einladen (Nevada, Alaska,…) und dabei eine halb-offene Welt mit linearer Erzählstruktur bieten. Hinsichtlich des Missions-Designs hätte man sich bei Deus Ex: Human Revolution orientiert. Das heißt es gibt einen Hub mit primären und sekundären Missionen. Darunter Beschäftigungen wie … einen Außenposten zerstören, Naturgeistern (Fluß, Wald) helfen und mehr.
Obwohl die Geschichte einer festgelegten Struktur folgt, hat Cahal – der Protagonist – die Möglichkeiten hinsichtlich des Gameplays Probleme verschieden zu bewältigen. Mit rauer Gewalt, mit List und Heimlichkeit; sich einfach nur stumpf durchzuprügeln führt wohl zum versagen.
Es gibt hierbei die Option sich als Homid (Mensch) mit anderen Charakteren zu unterhalten, Informationen zu klauen, Computer-Hacking zu machen, die Umgebung geschickt einzusetzen und eine „magische“ Armbrust zu bedienen die ggf. mit Elementargeistern aufgeladen werden kann.
Es gibt hierbei die Option sich als Lupus (Wolf) zu bewegen. Orte zu infiltrieren, Spurenlesen, Reisen zu unternehmen, … halt die heimlich Handlungen durchzuführen.
Es gibt die Option in die Crinos (Werwolf) Gestalt auszubrechen. Womit man gewaltig gut austeilt, allerdings auch die Balance halten muss. Um nicht in blinder Wut der Korruption des Wyrm anheim zu fallen.
Daneben bietet das Sammelthema noch einige coole Bilder und Informationshappen:
Das Bild stammt aus einem, mittlerweile gelöschten, Tweet.
Das Bild wurde von den Usern im Focus Home Forum aus einer Interview-Aufnahme extrahiert und aufbereitet (Wow!).
Das Bild wurde von den Usern im Focus Home Forum aus einer Interview-Aufnahme extrahiert und aufbereitet (Nochmals Wow!).
Nachdem die Haus-Convention von Focus Home „Le What’s Next“ vor etwa einer Woche zu Ende ging, erscheinen nun die ersten Artikel von Computerspiele-Zeitschriften zu dem Spiel. Den Auftakt macht hier Games Radar+
Der Artikel von Zoe Delahunty-Light basiert auf einem Gespräch mit dem Game Director Julien Desourteaux und dem Projektmanager Guillaume Blanchard.
Zunächst wird auf die Spielerfigur und damit die Ausgangshandlung eingegangen. Man spielt wohl einen Werwolf Fianna, welcher als Kampfveteran ausgestoßen und zu einem „Einsamen Wolf“ (Ronin) wurde, und nun von seinem Ex-Pack zurück gerufen wird, weil es ein Problem gibt, welches auch seinen Sohn betrifft.
Der Artikel geht auf die Grundsetzung von Werwolf ein, das Problem mit dem außer Kontrolle geratenem und wahnsinnigen Weaver, dem vollständig destruktiven Wyrm und die Probleme für Gaia. Den Umstand das die Menschen und Mega-Cooperations wie Pentex den Weltuntergang Vorschub zu leisten, sowie die Rolle der Werwölfe in dem Geflecht. Ebenso werden die drei grundlegenden, im Videospiel relevanten Formen erklärt (Lupus, Homid, Crinos)
Hinsichtlich der Spielmechanik gibt es wohl einen Rage-Meter (Wut-Level), welchen man im Blick behalten muss. So steigt die Rage wohl bei Kenntnisnahme von Verbrechen gegen die Umwelt – wofür scheinbar die falsche Lektüre oder entsprechende Gespräche mit Menschen ausreichen.
Man kann Rage nutzen um in Crinos mehr Schaden auszurichten, womit auch das Rage-Meter sinkt – zumindest bei „finishing moves“. Wenn das Rage-Meter allerdings voll ist, geht man in Frenzy, eine Raserei. Diese hört erst dann auf wenn man alle Anwesende – Freunde und Verbündete eingeschlossen – ermordet hat.
Treibt man es damit zu bunt erhält man „Wyrm Taint“ (Wyrm-Befleckung), was ein hartes Game Over ist. Da man wohl damit nur noch die Spirale tanzt, oder so.
Es soll hierbei durchaus auch die Möglichkeit eines heimlichen, weniger gewaltätigen Vorgehen geben, und damit die Option Rage – ohne ein Massaker – abzubauen.
Das Spiel soll hierbei mehrere Vorgehen in verschiedenen Situationen zulassen, und etwas Rückmeldung über die Konsequenzen aus dem Handeln geben.
Abschließend geht der Artikel nochmals auf die Widersacher und vor allem Pentex ein. Welches, dem Artikel nach, nun von Vampiren kontrolliert und gesteuert wird. Eine … interessante Aussage. Die mich etwas neugierig macht.
Es gibt bisher noch kein Veröffentlichungsdatum für das Spiel.
Das (englischsprachige) Blog Chimerical Realm von Todd Rokley beschäftigt sich primär mit Vampire: Die Maskerade. Hierbei bietet es verschiedene Themen, Reviews, Artikel und mehr, eines der interessantesten sind jedoch die Vampire: Die Maskerade Solo-Kampagnen.
Die Besonderheit ist hierbei das man die Kampagne nicht nur als Geschichte präsentiert bekommt, sondern Todd diese in einer Form aufbereitet, die nachvollziehbar macht wie es funktioniert.
Das bedeutet als interessierter Spieler, bekommt man nicht nur ein detailliertes Actual Play, sondern kann sich auch Inspiration für eigene V:tM Solo-Unterfangen nehmen.
Derzeit bietet das Blog zwei Kampagnen.
Die neuste heißt „A Simple Plan“ und ist vor gerade einmal einer Woche gestartet und umfasst aktuell vier Blog-Artikel:
Das Setting wird ebenso wie der Charakter vorgestellt. Hierbei findet der „Zufalls-Vampir“ von Chimerical Realms Anwendung. Mit dem man sich einen VtM Charakter erwürfeln kann,
An dieser Stelle wird das grundlegende Szenario erstellt. Das heißt die Frage beantwortet worum es geht, welche Bedrohungen es gibt und wo der Fokus liegt. Erneut mit Verweis auf die entsprechenden Quellen.
Der Prolog ist im Grunde ein In-Character Post, mit dem die konkrete Start-Situation gegeben und beschrieben wird. Es ist hierbei in der Ersten Person geschrieben, und hat lediglich zum Ende hin einige Anmerkungen zur Mechanik und Entscheidungen. Etwas das in weiteren Artikeln ausgeprägter wird.
Mit diesem Post startet das Actual Play erst so richtig. Man erhält eine Szene mit In-Charakter Beschreibungen (Orange hinterlegter Text), Autoren-Anmerkungen (Normaler Text) sowie Anmerkungen zur Mechanik/Würfeln (Grau hinterlegter Text).
Die vorangegangene Kampagne A Lonely Hope erstreckte sich von Oktober 2017 bis zum Februar 2018 und umfasste 16 Blog-Artikel. Eine Übersicht der Einträge bietet Todd in diesem Blog-Eintrag:
Die Folge wird mit einer dramatischen Lesung der Phönix-Prophezeiung eingeleitet. Eine dramatische Erzählung welche die sieben unterschiedlichen Zeichen, respektive Wellen der Apokalypse beschrieben.
Im Anschluß daran spricht der Autor, Josh Heath, kurz über die Struktur des Grundregelwerk der ersten Edition von Werwolf: Die Apokalypse. Wonach er anschließend auf die, für ihn, dominierenden Themen eingeht.
Aspekte wie der verzweifelte Kampf der letztlich bereits zum Scheitern verurteilt ist, die Frage danach was man bereit ist zu Tun wenn man wortwörtlich die Welt sterben sieht und sich dagegen stemmen mag.
Er führt die Bedeutung der Auspices (Mond-Vorzeichen) vor dem Hintergrund des Setting aus und spricht über die Dreizehn ursprünglichen Stämme. Wobei er an dieser Stelle auch die schwierigeren Elemente angeht. Das heißt konkret das die Stämme mit unter doch stark auf unterschiedlichen Stereotypen aufsetzen und hinsichtlich der Stämme mit einem Native American Hintergrund die Begriffswahl unter Umständen nicht so vollkommen unproblematisch ist.
Im Anschluß darauf werden die Litaneien der Werwölfe vorgestellt und dabei auch auf Unterschiede zu weiteren Editionen eingegangen. Sowie die weiteren Aspekte der Edition erwähnt.
Der Podcast erstreckt sich über etwa 27 Minuten und ist durchaus interessant anzuhören. Auch, respektive gerade, für Interessierte die weniger Einblick in die Spiellinie haben.
Es ist bereits seit einer gewissen Zeit möglich, Vorstellungen der World of Darkness Dokumentation mittels Demand Film anzufragen. Leider derzeit, nach meinem Kenntnisstand, nicht für Deutschland.
Nun lief letzten Samstag eine um 30 Minuten gekürzte Fassung auf RTVE in Spanien während einer entsprechenden Themen-Nacht. Diese wird in der Rubrik „A La Carte“ verfügbar sein, zumindest innerhalb von Spanien:
RTVE ist dabei ein öffentlich-rechtlicher, spanischer TV-Sender wie die ARD und „A La Carte“ ist quasi die spanische Mediathek. Das heißt vielleicht kommt man auch so dran.
Wenn nicht, es sollte in den nächsten Monaten auch offiziell auf weiteren Plattformen und in anderen Ländern ausgerollt werden.
Onyx Path Publishing hat den Backern der Wraith: The Oblivion Jubiläumsausgabe endlich die PDF des Grundregelwerk zugeschickt. Diese werden nun im Forum Fan-Lektoriert:
Daneben gibt Eddy Webb, mit einem kleinen Auszug, einen ersten Einblick in die zweite Edition von Geist: The Sin-Eater. In dem man erfährt was in etwa man da spielt (Tipp: Keine Wraith ^.^)