Über White Wolf, sowie die Welt der Dunkelheit, wird folgendes Berichtet:
And progress is being made with White Wolf Entertainment’s efforts to develop World of Darkness. In 2018, they will step up their visibility in the market by organizing community activities and launching the fifth edition of the role-play board game Vampire the Masquerade. The game is being launched as a book, and the book is the basis for all the stories and descriptions of the world that will turn up in any subsequent products.
Die Angabe, das die 5. Edition von Vampire: Die Maskerade erscheinen, und als Grundlage für weitere Produkte, gelten wird deckt sich mit den bisherigen Aussagen.
Eine weiterer Fakt, welcher in dem Kontext eventuell interessant ist, ist das Fredrik Wester der CEO von Paradox, seinen Rücktritt für August angekündigt hat. Er bleibt jedoch Paradox als Execturive Chairman erhalten.
Ian Watson hat auf Onyx Path Publishing einen frischen Blog-Artikel von Travis veröffentlicht. Dieser gibt einem weitere Einblicke in die kommende, zweite Edition von Geist: The Sin-Eaters (GtS2):
Der Artikel geht recht detailliert mit den Haunts sowie den Keys auf zwei Mechaniken respektive Spiel-Elemente ein.
Haunts sind Kräfte der Sin-Eater, welche sich aus dem jeweiligen Geist speisen und damit wohl vergleichbar mit den Disciplines der Vampire sowie den Arcana der Magier sind. Hierbei wird das Plasma des Sin-Eater oder des Geists genutzt um eine ganze Reihe von unterschiedlichen Effekten zu erzielen.
Die sieben Haunts aus der ersten Edition, die in dieser noch Manifestations hießen, wurden um drei weitere ausgebaut und bieten ein beeindruckende Reihe von Spuk-Effekte, welche der Artikel recht anschaulich beschreibt.
Regelmechanischen handelt es sich bei Haunts wohl um eine Condition oder, manchmal, um einen Tilt. Wobei der Haunt lediglich einmal, mit einem Wurf aktiviert werden muss. höhere Stufen des Haunts äußern sich in der Regel in Form von weiteren Effekten oder einer besseren Effizienz zu entsprechend Plasma Kosten. Wobei es meistens nur einen Effekt gibt, so das man die Spieler nicht vor die Qual der Wahl stellt.
Allgemein gilt wohl das man einen Haunt nur dadurch beenden kann, das man den Ban oder Bane des Geists auf den Character wirft.
Keys sind dazu da, weil der Übergang in die Unterwelt verschlossen ist, und entstehen wohl durch Morde, Plagen, sinnlose tödliche Unfälle und dergleichen mehr. Wobei das Ereignis nicht zum Schloss wird, sondern zum Schlüssel(Key) selbst.
Nun, und nachdem die Charaktere Gestorbene, und mehr oder weniger von Geists misshandelte Personen sind, sind sie zugleich auch ein Key.
Ein solcher Key hat einen positiven Effekt, in dem er eine Tür öffnet und damit Kräfte stärkt und dergleichen, aber auch jeweils einen negativen Effekt, einen sogenannten Doom, den man quasi auch als innewohnende Bösartigkeit der Unterwelt beschreiben kann.
Für die zweite Edition hat man die Anzahl der Keys auf neun reduziert, und ein Charakter bekommt derer zwei. Einer wegen des eigenen Tod, der andere wegen dem Tod des Geistes. Man kann über Mementos oder die Anwendung von Ectophagia weitere Keys erhalten. Die unterschiedlichen Keys werden, wie schon die Haunts, im Artikel benannt.
Regelmechanisch sind Keys eine Hauptbezugsquelle für Plasma. Zudem kann man jedes Haunt mit jedem Key freischalten – wobei es besser funktioniert wenn man einen thematisch passenden nutzt.
Effektiv geben sie einem recht viel Plasma, einen Würfelbonus und – wenn man einen thematisch passenden nutzt – eine größere Chance auf einen außergewöhnlichen Erfolg.
Das ganze bezahlt man damit das der Doom-Effekt aktiv wird. Dieser verhindert das man den Key erneut benutzt, bis man den entsprechenden Effekt ausgelöst hat.
Ich persönlich finde, das klingt doch recht spannend.
Im nächsten Artikel wird es dann über Ceremonies oder Mementos (oder beides?) gehen.
Der Spanische Bericht von 3djuegos führt zunächst aus, dass obwohl man versichert bekam in den letzten 12 Monaten große Fortschritte gemacht zu haben, es noch keine neuen Bilder bzw. Demos gibt. Stattdessen gab es Details zum Setting sowie den Spiel-Mechaniken.
Hinsichtlich dieser erhielt 3djuegos die Auskunft das sich das Spiel durchaus an Deus Ex orientiert, allerdings mit deutlichen Einflüssen von Spielen wie Bloodborne und God of War. So gibt es verschiedene Levels in denen es unterschiedliche vorgehensweisen gibt.
Man kann in Lupus-Form auskundschaften und schnell spionieren, in der Homid-Form die Vorzüge von Sprache und filigranen Händen nutzen und als Crinos halt gut kämpfen.
Hierbei soll es, ähnlich wie bei Deus Ex, mehrere Lösungswege geben, wobei der Kampf allerdings cinematisch und schnell ist (wenn ich die Referenzen richtig interpretiere).
Die Levels sind dabei übersichtlich groß und man spielt in der 3rd-Person Perspektive.
Als Settings wurden Nevada, Alaska sowie die Redwood-Wälder Washingtons bestätigt. Mittels dieser Schauplätze soll das zerstörerische Wirken der Menschheit an der Umwelt aufgezeigt werden, Was sich wiederum auf die Rage des Werwolfs auswirkt.
Darüberhinaus sollen wohl sowohl Vampire als auch Magier Erwähnung finden.
Man hofft darauf bald mehr von Cyanide – den Machern von Styx: Shards of Darkness – zu sehen und denkt das die E3 dahingehend informativ werden könnte
Der Bericht bietet zudem ein Wallpaper des Spiels:
Dem Artikel nach wird das Spiel als Werewolf The Apocalypse: Earthblood erscheinen und ein Action-RPG sein. Man wird hierbei die Rolle von Cahal übernehmen, ein aus dem Stamm der Fianna verbannter Ronin, welcher aufgrund eines Massakers an seiner Familie und dem verschwinden seines Sohns aus dem Schatten zurück kehren muss.
Das Spiel wird hierbei zu einer Reise in eine Alternative USA einladen (Nevada, Alaska,…) und dabei eine halb-offene Welt mit linearer Erzählstruktur bieten. Hinsichtlich des Missions-Designs hätte man sich bei Deus Ex: Human Revolution orientiert. Das heißt es gibt einen Hub mit primären und sekundären Missionen. Darunter Beschäftigungen wie … einen Außenposten zerstören, Naturgeistern (Fluß, Wald) helfen und mehr.
Obwohl die Geschichte einer festgelegten Struktur folgt, hat Cahal – der Protagonist – die Möglichkeiten hinsichtlich des Gameplays Probleme verschieden zu bewältigen. Mit rauer Gewalt, mit List und Heimlichkeit; sich einfach nur stumpf durchzuprügeln führt wohl zum versagen.
Es gibt hierbei die Option sich als Homid (Mensch) mit anderen Charakteren zu unterhalten, Informationen zu klauen, Computer-Hacking zu machen, die Umgebung geschickt einzusetzen und eine „magische“ Armbrust zu bedienen die ggf. mit Elementargeistern aufgeladen werden kann.
Es gibt hierbei die Option sich als Lupus (Wolf) zu bewegen. Orte zu infiltrieren, Spurenlesen, Reisen zu unternehmen, … halt die heimlich Handlungen durchzuführen.
Es gibt die Option in die Crinos (Werwolf) Gestalt auszubrechen. Womit man gewaltig gut austeilt, allerdings auch die Balance halten muss. Um nicht in blinder Wut der Korruption des Wyrm anheim zu fallen.
Daneben bietet das Sammelthema noch einige coole Bilder und Informationshappen:
Das Bild stammt aus einem, mittlerweile gelöschten, Tweet.
Das Bild wurde von den Usern im Focus Home Forum aus einer Interview-Aufnahme extrahiert und aufbereitet (Wow!).
Das Bild wurde von den Usern im Focus Home Forum aus einer Interview-Aufnahme extrahiert und aufbereitet (Nochmals Wow!).
Nachdem die Haus-Convention von Focus Home „Le What’s Next“ vor etwa einer Woche zu Ende ging, erscheinen nun die ersten Artikel von Computerspiele-Zeitschriften zu dem Spiel. Den Auftakt macht hier Games Radar+
Der Artikel von Zoe Delahunty-Light basiert auf einem Gespräch mit dem Game Director Julien Desourteaux und dem Projektmanager Guillaume Blanchard.
Zunächst wird auf die Spielerfigur und damit die Ausgangshandlung eingegangen. Man spielt wohl einen Werwolf Fianna, welcher als Kampfveteran ausgestoßen und zu einem „Einsamen Wolf“ (Ronin) wurde, und nun von seinem Ex-Pack zurück gerufen wird, weil es ein Problem gibt, welches auch seinen Sohn betrifft.
Der Artikel geht auf die Grundsetzung von Werwolf ein, das Problem mit dem außer Kontrolle geratenem und wahnsinnigen Weaver, dem vollständig destruktiven Wyrm und die Probleme für Gaia. Den Umstand das die Menschen und Mega-Cooperations wie Pentex den Weltuntergang Vorschub zu leisten, sowie die Rolle der Werwölfe in dem Geflecht. Ebenso werden die drei grundlegenden, im Videospiel relevanten Formen erklärt (Lupus, Homid, Crinos)
Hinsichtlich der Spielmechanik gibt es wohl einen Rage-Meter (Wut-Level), welchen man im Blick behalten muss. So steigt die Rage wohl bei Kenntnisnahme von Verbrechen gegen die Umwelt – wofür scheinbar die falsche Lektüre oder entsprechende Gespräche mit Menschen ausreichen.
Man kann Rage nutzen um in Crinos mehr Schaden auszurichten, womit auch das Rage-Meter sinkt – zumindest bei „finishing moves“. Wenn das Rage-Meter allerdings voll ist, geht man in Frenzy, eine Raserei. Diese hört erst dann auf wenn man alle Anwesende – Freunde und Verbündete eingeschlossen – ermordet hat.
Treibt man es damit zu bunt erhält man „Wyrm Taint“ (Wyrm-Befleckung), was ein hartes Game Over ist. Da man wohl damit nur noch die Spirale tanzt, oder so.
Es soll hierbei durchaus auch die Möglichkeit eines heimlichen, weniger gewaltätigen Vorgehen geben, und damit die Option Rage – ohne ein Massaker – abzubauen.
Das Spiel soll hierbei mehrere Vorgehen in verschiedenen Situationen zulassen, und etwas Rückmeldung über die Konsequenzen aus dem Handeln geben.
Abschließend geht der Artikel nochmals auf die Widersacher und vor allem Pentex ein. Welches, dem Artikel nach, nun von Vampiren kontrolliert und gesteuert wird. Eine … interessante Aussage. Die mich etwas neugierig macht.
Es gibt bisher noch kein Veröffentlichungsdatum für das Spiel.
Die bemerkenswerteste Neuigkeit, finde ich, ist das mit Canis Minor am Donnerstag (15.02) eine Plattform für Fanwerk – Neudeutsch: Community Content – gestartet wird.
Pünktlich zum Start des (chinesischen) „Jahr des Hundes“ wird es damit Fans möglich sein, offiziell eigene Inhalte für Pugmire zu erstellen, auf einer DTRPG.com-Plattform hochzuladen, und als PDF zum Kauf anzubieten. Wobei die schaffenden Fans einen Teil des erzielten Umsatz einstreichen dürfen.
Daneben spricht Rich Thomas darüber das Trinity Continuum: Aeon auch den Weltraum, als Spiel respektive Settingfläche nutzt, dass alle Stretch Goals für das Grundregelwerk freigeschaltet wurden, und das man sich freut bei diesem Blog-Update sowohl Matthew Dawkins als auch Dynamic Dixie Cohran im Team zu haben.
Es ist bereits seit einer gewissen Zeit möglich, Vorstellungen der World of Darkness Dokumentation mittels Demand Film anzufragen. Leider derzeit, nach meinem Kenntnisstand, nicht für Deutschland.
Nun lief letzten Samstag eine um 30 Minuten gekürzte Fassung auf RTVE in Spanien während einer entsprechenden Themen-Nacht. Diese wird in der Rubrik „A La Carte“ verfügbar sein, zumindest innerhalb von Spanien:
RTVE ist dabei ein öffentlich-rechtlicher, spanischer TV-Sender wie die ARD und „A La Carte“ ist quasi die spanische Mediathek. Das heißt vielleicht kommt man auch so dran.
Wenn nicht, es sollte in den nächsten Monaten auch offiziell auf weiteren Plattformen und in anderen Ländern ausgerollt werden.
Onyx Path Publishing hat den Backern der Wraith: The Oblivion Jubiläumsausgabe endlich die PDF des Grundregelwerk zugeschickt. Diese werden nun im Forum Fan-Lektoriert:
Daneben gibt Eddy Webb, mit einem kleinen Auszug, einen ersten Einblick in die zweite Edition von Geist: The Sin-Eater. In dem man erfährt was in etwa man da spielt (Tipp: Keine Wraith ^.^)