Blog-Artikel: Neue Abenteuer bespricht The Book of Mirrors

Auf dem Blog Neu Abenteuer bespricht Infernal Teddy mit „The Book of Mirrors“, den Storytellers Guide für die zweite Edition von Magus: Die Erleuchtung (M:tA):

The Book of Mirrors: The Mage Storytellers Guide
Eine Mage: the Ascension-Rezension von Infernal Teddy

Teddy skizziert zunächst den Hintergrund, vor dem der Ratgeber für Erzähler geschaffen wurde, respektive den Anspruch welchen das Buch an sich stellte.

Im Anschluss daran beschreibt er kurz den Aufbau des Buchs sowie die allgemeine Struktur und geht dann ausführlich auf die unterschiedlichen Kapitel ein. Hierbei erfährt man nicht nur was einen erwartet, sondern man erhält auch durchaus nützliche Hinweise zu der Nützlichkeit damals, sowie der dem Nutzen heute.

Die Rezension schließt dann mit gleich zwei Wertungen ab.
Einerseits erhält man ein Fazit im Kontext der, mittlerweilen, alten Edition.
Andererseits erhält man ein Fazit in wie weit es sich mit der aktuellen Jubiläumsausgabe von Magus (M20) verträgt.

Meines Erachtens ist es ein gute Rezension, deren Lektüre lohnt.

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LARP-Veranstaltung (EN): In My Times of Dying

In My Times of Dying ist ein LARP das am 14. Juli in London, England gespielt werden wird und ein One-Shot darstellt. Hinsichtlich der Gestaltung des Settings sowie der Regeln orientierte man sich an End of the Line und folgt einer Nordic LARP Design-Philosophie:

Vampire LARP: In My Times Of Dying

Das Setting befasst sich mit den letzten Nächten von Vampiren, und jenen die mit ihnen in Kontakt standen. Es geht um Tod und die Macht des Bluts. Ein Spiel über Abhängigkeit sowie das nackte Verlangen, über Leben und Tod, über Macht und Machtverlust. Ein Spiel über Monster. Wobei die tatsächlichen Vampire in der Minderheit sind, und die meisten Spieler Menschen verkörpern werden, die mit Vampiren Kontakt hatten und von diesen geprägt wurden. Die Vampire die vor Ort sind, werden jung, das heißt Neonaten sein.

Hinsichtlich des Konzept möchte man Vampirismus in einem Spiel erfahren, das von Zusammenarbeit und Einvernehmen geprägt ist. Das heißt nicht das die Charaktere alle Freunde sind, sondern mehr das man miteinander anstelle von Gegeneinander spielt und kein Wettbewerb außerhalb des Spiels besteht.

In Bezug auf die Mechaniken wird Blut eine wortwörtlich begrenzte Ressource sein, etwas das alle wollen, von dem es jedoch nicht genügend gibt. Was sich wohl in der Form von Blut-Tokens geschieht, die einmal verschlungen weg sind.

 

Allgemein möchte ich auf das Design Dokument sowie das Safety Dokument hinweisen.
Nicht nur weil sie für das Spiel wichtig sind, sondern weil es recht ausführlich, anschaulich und vorallem verständlich erklären wie das Spiel funktioniert.
Was meines Erachtens auch interessant ist, wenn man es nicht nach London schafft, oder vielleicht LARP nicht mag.

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Paradox Interactives Jahresendbericht für 2017

Paradox Interactive haben ihren Jahresendbericht für das Jahr 2017 veröffentlicht:

Paradox Interactive: Year-end report 2017

Über White Wolf, sowie die Welt der Dunkelheit, wird folgendes Berichtet:

And progress is being made with White Wolf Entertainment’s efforts to develop World of Darkness. In 2018, they will step up their visibility in the market by organizing community activities and launching the fifth edition of the role-play board game Vampire the Masquerade. The game is being launched as a book, and the book is the basis for all the stories and descriptions of the world that will turn up in any subsequent products.

Die Angabe, das die 5. Edition von Vampire: Die Maskerade erscheinen, und als Grundlage für weitere Produkte, gelten wird deckt sich mit den bisherigen Aussagen.

Eine weiterer Fakt, welcher in dem Kontext eventuell interessant ist, ist das Fredrik Wester der CEO von Paradox, seinen Rücktritt für August angekündigt hat. Er bleibt jedoch Paradox als Execturive Chairman erhalten.

Paradox Plaza: Changes to Paradox management

Quelle für die Informationen:

MMORPG.com: Paradox Making Progress to Develop World of Darkness + Vampire: The Masquerade News

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Podcast: Dramatic Failure – Episode 7 & 8 über Mage The Awakening und Wraith The Oblivion

Der Dramatic Failure Podcast hat zwei neue Episoden veröffentlicht. Eine über Mage: The Awakening (MtAw), sowie eine über Wraith: The Oblivion (WtR):

Dramatic Failure – Episode 7: Sleepwalkin‘ in the Fallen World

Die Episode fängt mit einer kurzen Vignette, einer Spiel-Szene an, mit dem die beiden Moderatoren eine Grundstimmung schaffen. Im Anschluß daran folgt eine Diskussion über das Spiel der Chronicles of Darkness (CofD, neue Welt der Dunkelheit). Man erfährt worum es geht, was man spielt, wie es sich in etwa anfühlt und allerlei weitere Informationen. Zudem erfährt man einiges über den Film Dark City.
Was mich hierbei etwas verwirrt ist, das die Beschreibung des Podcast ein wenig so klingt wie ich mir Demon: The Descent vorstelle. Die Episode dauert etwa 37 Minuten.

Dramatic Failure – Episode 8: The Amazin Wraith

Die Episode geht ohne Vignette, nach ein paar Neuigkeiten, ab etwa der 10-Marke, zum eigentlichen Kern über. Man schildert, anläßlich der Veröffentlichung des PDFs für die Jubiläumsausgabe von Wraith (für Unterstützer), worum es bei Wraith geht.
Was man spielt und welches Setting es bietet. Daneben geht der Podcast auf die Jubiläumsausgabe ein. So wurde in dieser beispielsweise das Harrowing eines Wraith dahingehend überarbeitet das es spielbarer ist. Nun und man erklärt die verschiedene Inhalte ein. Die verschiedenen Aspekte die eingefügt wurden, welche rausgelassen wurden und mehr.
Der Podcast ist recht interessant und läuft fast 50 Minuten.

Podcast (EN): Brian Murphy über Werwolf & TV-Serien

Der Brian Murphy YouTube Kanal hat, während des amerikanischen SuperBowl Event, eine neues Video veröffentlicht:

Talkin‘ bout Werewolves : 2/2/2018, 9pm Eastern : „We’re Not Running Against the Superbowl“ Edition

Die beiden Hosts sind als Assistent-Storyteller auf Nationaler Ebene sowie Assistent-Storyteller auf Regionaler Ebene für Mind’s Eye Society (MES) für das Werwold: Die Apokalypse tätig.

Im Rahmen des Videos sprechen sie über W:tA im Allgemeinen, die Organisation der kommenden MES-Convention, die Frage ob man Feinde (Hives?) bekämpfen kann, in dem man ihnen die Gnosis abdreht, Werwölfe und Moral, potentioneller Antagonismus zwischen Werwolf und Vampire Spielern sowie popkulturelle Themen wie beispielsweise die Serie Altered Carbon.

Das Video geht über eine Stunde dreissig Minuten und stellt im Grunde ein lockeres Gespräch da, wobei sie auch auf Fragen während des Live-Stream eingegangen sind.

Blog-Artikel (EN): Die Türen Des Todes – Einblicke in Geist: The Sin-Eaters 2nd Edition

Ian Watson hat auf Onyx Path Publishing einen frischen Blog-Artikel von Travis veröffentlicht. Dieser gibt einem weitere Einblicke in die kommende, zweite Edition von Geist: The Sin-Eaters  (GtS2):

THE DOORS OF DEATH [GEIST: THE SIN-EATERS]

Der Artikel geht recht detailliert mit den Haunts sowie den Keys auf zwei Mechaniken respektive Spiel-Elemente ein.

Haunts sind Kräfte der Sin-Eater, welche sich aus dem jeweiligen Geist speisen und damit wohl vergleichbar mit den Disciplines der Vampire sowie den Arcana der Magier sind. Hierbei wird das Plasma des Sin-Eater oder des Geists genutzt um eine ganze Reihe von unterschiedlichen Effekten zu erzielen.
Die sieben Haunts aus der ersten Edition, die in dieser noch Manifestations hießen, wurden um drei weitere ausgebaut und bieten ein beeindruckende Reihe von Spuk-Effekte, welche der Artikel recht anschaulich beschreibt.
Regelmechanischen handelt es sich bei Haunts wohl um eine Condition oder, manchmal, um einen Tilt. Wobei der Haunt lediglich einmal, mit einem Wurf aktiviert werden muss. höhere Stufen des Haunts äußern sich in der Regel in Form von weiteren Effekten oder einer besseren Effizienz zu entsprechend Plasma Kosten. Wobei es meistens nur einen Effekt gibt, so das man die Spieler nicht vor die Qual der Wahl stellt.
Allgemein gilt wohl das man einen Haunt nur dadurch beenden kann, das man den Ban oder Bane des Geists auf den Character wirft.

 

Keys sind dazu da, weil der Übergang in die Unterwelt verschlossen ist, und entstehen wohl durch Morde, Plagen, sinnlose tödliche Unfälle und dergleichen mehr. Wobei das Ereignis nicht zum Schloss wird, sondern zum Schlüssel(Key) selbst.
Nun, und nachdem die Charaktere Gestorbene, und mehr oder weniger von Geists misshandelte Personen sind, sind sie zugleich auch ein Key.
Ein solcher Key hat einen positiven Effekt, in dem er eine Tür öffnet und damit Kräfte stärkt und dergleichen, aber auch jeweils einen negativen Effekt, einen sogenannten Doom, den man quasi auch als innewohnende Bösartigkeit der Unterwelt beschreiben kann.
Für die zweite Edition hat man die Anzahl der Keys auf neun reduziert, und ein Charakter bekommt derer zwei. Einer wegen des eigenen Tod, der andere wegen dem Tod des Geistes. Man kann über Mementos oder die Anwendung von Ectophagia weitere Keys erhalten. Die unterschiedlichen Keys werden, wie schon die Haunts, im Artikel benannt.
Regelmechanisch sind Keys eine Hauptbezugsquelle für Plasma. Zudem kann man jedes Haunt mit jedem Key freischalten – wobei es besser funktioniert wenn man einen thematisch passenden nutzt.
Effektiv geben sie einem recht viel Plasma, einen Würfelbonus und – wenn man einen thematisch passenden nutzt – eine größere Chance auf einen außergewöhnlichen Erfolg.
Das ganze bezahlt man damit das der Doom-Effekt aktiv wird. Dieser verhindert das man den Key erneut benutzt, bis man den entsprechenden Effekt ausgelöst hat.

 

Ich persönlich finde, das klingt doch recht spannend.
Im nächsten Artikel wird es dann über Ceremonies oder Mementos (oder beides?) gehen.

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Blog-Artikel: Rezension von Half-Damned

Joshua Wulf, Autor des P&P Blogs John Doe’s RPG Manor, hat als Gastautor auf Teilzeithelden eine Rezension zu dem kürzlich erschienen Ergänzungsband Half-Damned für die zweite Edition von Vampire: The Requiem (VtR2) veröffentlicht:

Rezension: Vampire: The Requiem 2nd Ed. – Half-Damned | Dhampire, Revenants und Anderes

Die Rezension geht auf die allgemeine Struktur des Buchs ein, führt alle interessanten Fakten auf, bietet jedoch im Kern eine recht ausführliche Besprechung wie die verschiedenen Fast-Verdammten im Buch beschrieben wurden.

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