Blog-Artikel (EN): Todes-Tand über Mementos in Geist: The Sin-Eaters 2nd Edition

Wie angekündigt spricht Travis erneut im Blog von Onyx Path Publishing über die kommende, neue Edition von Geist. Diesmal geht es um Mementos:

GRAVE GOODS AND BURIED TREASURES [GEIST: THE SIN-EATERS]

Es wird erklärt das Mementos in der Regel Erinnerungsstücke von Geist und Sin-Eatern (auch Bound genannt) in Bezug auf ihr ehemaliges Leben und ihren Tod sind, die durch den Tod einer Person mit einer Twilight-Energie aufgeladen werden, welche das jeweilige Memento mit dem Jenseits verbindet.
Wobei zwei Ausnahmen erwähnt werden. Einerseits ist es wohl möglich Mementos zu erschaffen. In dem man beispielsweise ein Objekt aus der Unterwelt in die normale Welt bring. Andererseits entsteht mit dem ableben eines Geist wohl ein Memento in Masken-Form.

Die Mementos haben verschiedene Eigenschaften.
Zunächst sind sie wirklich schwer kleinzukriegen. Das heißt sie gehen nicht zufällig kaputt, sie überleben Katastrophen und man könnte einen Memento-Schirm durchaus als effektiven Schild einsetzen. Daneben können sie als Key verwendet werden. Wie im vorangegangenen Blog-Post näher erklärt. Nun und man kann sie für Plasma vernichten; was man allerdings nur so als allerletzte Option machen sollte.

Der meiner Meinung nach coolste Aspekt ist allerdings das jedes Memento einen Trick drauf hat. Eine kleine, besondere Funktionsweise.
Beispielsweise eine Raubkopie Kassette welche neue Lieder verstorbener Künstler spielt, eine Murmel die immer zum nächsten Ausgang rollt, ein Buch welches den Träger unidentifizierbar macht, ein scheinbar kaputtes Handy, welches überall Empfang hat und dergleichen mehr. Manche Tricks sind nutzlos, andere wiederum nicht. Eine Folge davon wiederum ist, das sich mitunter sterbliche Kulte um Mementos bilden und es mitunter anbeten.

Mir hat Travis Artikel noch mehr Lust auf Geist gemacht. Im nächsten Artikel geht es entweder um Reapers oder um Ghosts.

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Blog-Artikel: Neue Abenteuer bespricht The Book of Mirrors

Auf dem Blog Neu Abenteuer bespricht Infernal Teddy mit „The Book of Mirrors“, den Storytellers Guide für die zweite Edition von Magus: Die Erleuchtung (M:tA):

The Book of Mirrors: The Mage Storytellers Guide
Eine Mage: the Ascension-Rezension von Infernal Teddy

Teddy skizziert zunächst den Hintergrund, vor dem der Ratgeber für Erzähler geschaffen wurde, respektive den Anspruch welchen das Buch an sich stellte.

Im Anschluss daran beschreibt er kurz den Aufbau des Buchs sowie die allgemeine Struktur und geht dann ausführlich auf die unterschiedlichen Kapitel ein. Hierbei erfährt man nicht nur was einen erwartet, sondern man erhält auch durchaus nützliche Hinweise zu der Nützlichkeit damals, sowie der dem Nutzen heute.

Die Rezension schließt dann mit gleich zwei Wertungen ab.
Einerseits erhält man ein Fazit im Kontext der, mittlerweilen, alten Edition.
Andererseits erhält man ein Fazit in wie weit es sich mit der aktuellen Jubiläumsausgabe von Magus (M20) verträgt.

Meines Erachtens ist es ein gute Rezension, deren Lektüre lohnt.

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Videospiel-Artikel: Game Reactor, WCCTech, Playstation Lifestyle und Andere über Werewolf: The Apocalypse

Seit meinem letzten beiden Beiträgen zu dem kommenden Werewolf: The Apocalypse Earth Blood Computerspiel sind eine Vielzahl von Artikeln erschienen. Die ich vorallem wegen der unermüdlichen Arbeit von Rawn im Focus Home Forum Thread fand.

Da es zu umfangreich wäre, jeden zu besprechen mag ich hiermit mehr eine Übersicht geben:

Game Reactor (EN): In Werewolf: Earth Blood „you are the monster or the hero“
Game Reactor Interview (EN): Werewolf: Earth Blood – Intervju med studion

WCCTech (EN): Your Character Can Rage Quit In Werewolf: The Apocalypse

Playstation Lifestyle.net (EN): Werewolf: The Apocalype Preview – A Familiar Enemy (PS4)

Loutrage (FR): Werewolf : The Apocalypse (Cyanide)

RPGNuke (RU): Новые подробности Werewolf: Earth Blood

Blog-Artikel:

Fragmentos de Rol (ES): Noticias sobre Werewolf: Earth Blood (Werewolf: The Apocalypse Videogame)

Rage Across Brasil (BR): Preview Oficial do Game Lobisomem: O Apocalipse [Atualizado]

Wenn ihr an einer detaillierteren, deutschsprachigen Übersicht der Informationen interessiert seit, wahrscheinlich basierend auf Rawns Beitrag meldet euch.

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Blog-Artikel (EN): Review des Book of Storyteller Secrets (VDA)

Auf Strange Assembly wurde vor kurzem eine Besprechung des Book of Storyteller Secrets für Vampire aus der Alten Welt (VDA) veröffentlicht:

Review – Book of Storyteller Secrets (Vampire: The Dark Ages)

Die Besprechung verortet zunächst den Band als ersten Ergänzungsband für die erste Edition von Vampire aus der Alten Welt und widmet sich dann, im vergleichsweise lockeren Stil, dem Inhalt.

So spricht der Autor über den Umstand, dass das Buch eher weniger „Geheimnisse“ bietet, und macht dies unter anderem an der einleitenden, 24-seitigen Gazette fest.
Man erfährt im Anschluß daran das sich der Quellenband wohl stark auf das Leben im Mittelalter konzentriert bevor es dem geneigten Spielleiter respektive Erzähler Handreichungen für die Gestaltung von Runden gibt. Etwas, das der Autor durchaus auch aus der Perspektive der heutigen Zeit reflektiert.
Der Abschnitt des Buchs über „Freunde, Feinde und Andere“, kommt noch mit am besten wird. Einerseits wurden mit diesen, damals die Rolle der Guhle im Setting vertieft, Gargylen eingeführt und über Vhodz (die Kriegsguhle der Tzimisce) berichtet. Konzepte die Bestand hatten. Andererseits erhielt man Stat-Blöcke für Einhörner wie Drachen oder magische Gegenstände.

Das Fazit des Autors betrachtet das Buch aus der aktuellen Nützlichkeit und ist ggf. allein daher ganz interessant.

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Blog-Artikel (EN): Die Türen Des Todes – Einblicke in Geist: The Sin-Eaters 2nd Edition

Ian Watson hat auf Onyx Path Publishing einen frischen Blog-Artikel von Travis veröffentlicht. Dieser gibt einem weitere Einblicke in die kommende, zweite Edition von Geist: The Sin-Eaters  (GtS2):

THE DOORS OF DEATH [GEIST: THE SIN-EATERS]

Der Artikel geht recht detailliert mit den Haunts sowie den Keys auf zwei Mechaniken respektive Spiel-Elemente ein.

Haunts sind Kräfte der Sin-Eater, welche sich aus dem jeweiligen Geist speisen und damit wohl vergleichbar mit den Disciplines der Vampire sowie den Arcana der Magier sind. Hierbei wird das Plasma des Sin-Eater oder des Geists genutzt um eine ganze Reihe von unterschiedlichen Effekten zu erzielen.
Die sieben Haunts aus der ersten Edition, die in dieser noch Manifestations hießen, wurden um drei weitere ausgebaut und bieten ein beeindruckende Reihe von Spuk-Effekte, welche der Artikel recht anschaulich beschreibt.
Regelmechanischen handelt es sich bei Haunts wohl um eine Condition oder, manchmal, um einen Tilt. Wobei der Haunt lediglich einmal, mit einem Wurf aktiviert werden muss. höhere Stufen des Haunts äußern sich in der Regel in Form von weiteren Effekten oder einer besseren Effizienz zu entsprechend Plasma Kosten. Wobei es meistens nur einen Effekt gibt, so das man die Spieler nicht vor die Qual der Wahl stellt.
Allgemein gilt wohl das man einen Haunt nur dadurch beenden kann, das man den Ban oder Bane des Geists auf den Character wirft.

 

Keys sind dazu da, weil der Übergang in die Unterwelt verschlossen ist, und entstehen wohl durch Morde, Plagen, sinnlose tödliche Unfälle und dergleichen mehr. Wobei das Ereignis nicht zum Schloss wird, sondern zum Schlüssel(Key) selbst.
Nun, und nachdem die Charaktere Gestorbene, und mehr oder weniger von Geists misshandelte Personen sind, sind sie zugleich auch ein Key.
Ein solcher Key hat einen positiven Effekt, in dem er eine Tür öffnet und damit Kräfte stärkt und dergleichen, aber auch jeweils einen negativen Effekt, einen sogenannten Doom, den man quasi auch als innewohnende Bösartigkeit der Unterwelt beschreiben kann.
Für die zweite Edition hat man die Anzahl der Keys auf neun reduziert, und ein Charakter bekommt derer zwei. Einer wegen des eigenen Tod, der andere wegen dem Tod des Geistes. Man kann über Mementos oder die Anwendung von Ectophagia weitere Keys erhalten. Die unterschiedlichen Keys werden, wie schon die Haunts, im Artikel benannt.
Regelmechanisch sind Keys eine Hauptbezugsquelle für Plasma. Zudem kann man jedes Haunt mit jedem Key freischalten – wobei es besser funktioniert wenn man einen thematisch passenden nutzt.
Effektiv geben sie einem recht viel Plasma, einen Würfelbonus und – wenn man einen thematisch passenden nutzt – eine größere Chance auf einen außergewöhnlichen Erfolg.
Das ganze bezahlt man damit das der Doom-Effekt aktiv wird. Dieser verhindert das man den Key erneut benutzt, bis man den entsprechenden Effekt ausgelöst hat.

 

Ich persönlich finde, das klingt doch recht spannend.
Im nächsten Artikel wird es dann über Ceremonies oder Mementos (oder beides?) gehen.

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Blog-Artikel: Rezension von Half-Damned

Joshua Wulf, Autor des P&P Blogs John Doe’s RPG Manor, hat als Gastautor auf Teilzeithelden eine Rezension zu dem kürzlich erschienen Ergänzungsband Half-Damned für die zweite Edition von Vampire: The Requiem (VtR2) veröffentlicht:

Rezension: Vampire: The Requiem 2nd Ed. – Half-Damned | Dhampire, Revenants und Anderes

Die Rezension geht auf die allgemeine Struktur des Buchs ein, führt alle interessanten Fakten auf, bietet jedoch im Kern eine recht ausführliche Besprechung wie die verschiedenen Fast-Verdammten im Buch beschrieben wurden.

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Blog-Artikel: Darüber das Chronicles of Darkness Tier-System zu adaptieren

Das No Ordinary Obsession Blog bietet einen Artikel über Stufen-Systeme innerhalb der Chronicles of Darkness (CofD), und stellt ein eigenes System vor um den Spiel-Fokus, respektive das Tier von Runden bei Rollenspielen im Allgemeinen zu beschreiben:

Tier System: a General System for Categorizing Scope in RPGs

In Bezug auf die CofD wird einerseits der Ansatz von Hunter näher betrachtet, welche unterschiedliche Tiers (Abstufungen) einführte. Geht kurz auf die Interpretation in anderen System ein und erwähnt das Mage ein viertes Tier einfügte um jenseits von „Globalen Auswirkungen“ auf „Realitäts-verändernde Auswirkungen“ hoch skalierte.
Um es mit Superhelden zu skalieren:
Tier 1 wäre lokal (Luke Cage, Daredevil)
Tier 2 wäre städtisch (Flash, Batman)
Tier 3 wäre global (Avengers, JLA)
Tier 4 wäre galaktisch (Guardians of the Galaxy, Lantern Corps) und Realitätsspielerein (Dr. Strange, Sandman).

Der Autor greift hierbei das Thema auf, und stellt seine fünf Stufen auf.
Ein, wie ich finde, durchaus interessanter Ansatz.

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