Blog-Artikel (EN): Hinein in die Finsternis! [Geist 2E]

Onyx Path Publishing hat einen neuen Artikel zu der zweiten Edition von Geist: The Sin-Eaters veröffentlicht. Da ich die Linie mag, erhält der Artikel eine eigene News:

DOWN IN THE DARK [GEIST: THE SIN-EATERS]

Der aktuelle Artikel von Travis, dem Entwickler der neuen Edition, befasst sich mit der Unterwelt, wie sie aussieht, weshalb man hinabsteigt und was es dort zu tun wird.

Dementsprechend fängt der Artikel mit einer groben Erklärung der unterschiedlichen Gebiete der Unterwelt an. Den Low Places oder auch cenotes, in denen man das Avernian Gate findet. Die Upper Reaches, das Gebiet hinter dem Gate oder auch die Grenze von der Welt der Lebenden darstellt. Die Lower Mysteries, wo sich die Toten in kleinen Barracken, Häuser und dem Trümmergürtel der großen River Cities einfinden. Direkt an den Rivers of the Dead, eine Vielzahl von Flüssen, in denen es kleine Gruppen von Ghosts gibt die von Reapers terrorisiert werden finden. Die Flüsse wiederum haben Häfen an den Dead Dominions, einem trockenen Gebiet der Unterwelt, das den Old Laws unterliegt und von den Kerberoi, Lords der toten Landen, beherrscht werden. Nun und alle Flüsse fließen in den Ocean of Fragments.

Es gibt noch eine nette Beschreibung wie man durch das Avernian Gate kommt,… man wird hart durchgepresst, bevor sich Travis dem Konzept von Castoffs widmet.
Hierbei handelt es sich um Dinge die starben obwohl sie nie lebten. Geschätzer Tand, geliebte Besitztümer, ganze Häuser,… das alles kann in dem Twilight enden und durchs Gate in die Flüsse gerissen werden wo sie im Upper Reach auftauchen.

Chthonians sind die „Ureinwohner“ der Unterwelt, für welche die menschlichte Spezies vorallem Immigranten sind. Sie sehen oberflächlich betrachtet wie Ghosts aus, wobei sie mitunter weniger wie Menschen aussehen, sondern wie chronenbergsche Monstren. Sie sind auch nicht sonderlich Kommunikativ, ziemlich fies, und betrachten Ghosts mehr so als lästig, wenn sie mal mit diesen interagieren.
Die Fiesimatenten der Cthonians prägen sich unter anderen dadurch aus, das sie Ghosts bei Berührung Essences entziehen und damit – absichtlich oder unabsichtlich – ganze Dominions verplätten. Dafür sondern sie Plasm ab, weshalb sich manche Kulte gebildet haben, welche den Cthonians folgen.

Im Abschnitt Das Leben nachdem Tod geht darauf ein, wie man in der Unterwelt überlebt. Kurz gesagt, in der Regel gar nicht. Die ganze Unterwelt verschlingt Ghosts. Täglich, ständig. Aber es gibt solche genug Hirn und Cleverness besitzen, um soweit durchzukommen.
Hermits schaffen sich kleine Plätze an den Ufern der Flüsse und fischen dort nach Dingen oder Geistern im Fluss die Essence bieten. Es ist ein eher asketischer Lebensstil und ernährt so maximal zwei Hermits, aber es klappt. Besonders vertrauenswürdig sind derlei Kreaturen mit ihren kannibalistischen Tendenzen jedoch nicht.
River Citizens überleben dadurch, das sie sich in großen River Cities zusammenfinden. Wo man mit gegenseitiger Hilfe durchkommt, die aber den Charm und die Gefahren weltlicher Favelas oder Banlieus bieten.
Dominios ist ein Platz für solche, welche die anderen Optionen schlecht finden. Diese kleine Taschen(Dimensionen?) der Lower Mysteries haben ihre eigenen Gesetze und Herrscher. Solange man den Old Laws folgt ist man halbwegs sicher, wenn nicht, hat man ein Problem. Wobei so ein Dominion auch nicht ewig hält, früher oder später, werden sie vom Sog in den Ocean of Fragments erfasst und es bleibt nichts außer ein Krater und ein einsames Tor.

Allgemein gibt es zwei Wege aus der Unterwelt. Einerseits arg viel vom River trinken und damit zu einem Geist werden und ein Avernian Gate finden für die Flucht. Daneben kann man zum Reaper werden, aber das wurde schon besprochen.
Man ist sich nicht sicher ob ein sterben in der Unterwelt ein weiterer Werg raus ist.

Wieso man rein sollte? Naja, die Hälfte aller Ghosts zu ignorieren kann von einem schlechten Sin-Eater zeugen. Weshalb wohl jedes Krewe Archetype eigene Gründe hat runter zu gehen. Egal ob man nun Neugierig auf die Geschichten ist, so viele Shades wie möglich befreien mag, oder andersweitig die Unterwelt beeinflussen möchte,… um es zu tun muss man hinein.

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Blog-Artikel (EN): Charaktererschaffung in Vampire: The Requiem 2nd Edition

Onyx Path Publishing gehen in ihrem neusten Artikel der Reihe zu Charaktererschaffung, eben diese für einen Vampir in Vampire: The Requiem durch:

CHARACTER CREATION: VAMPIRE: THE REQUIEM 2ND EDITION

Der Vampir, welcher hierbei geformt wird, wird ein Nosferatu Musiker im Invictus Covenant. Die Schritte werden hierbei durchaus anschaulich, mit Seiten-Referenzen und kleinen Anmerkungen durch exerziert.

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Blog-Artikel (EN): Neue Bücher für Exalted und ein Char-Konzept

Onyx Path Publishing informiert in einem Blog-Artikel, über den neusten Stand bezüglich der Planung für Exalted, eine Neuigkeit die auch vom Five Poles Blog aufgegriffen wurde:

Onyx Path: EXALTED DEV DIARY

Five Poles: Massive News Dump From Onyx Path!

Die meiste Begeisterung erfährt hierbei das Buch Exigents: Out of the Ashes. Bei dem man wohl nicht nur die namensgebenden Exigents spielen kann, sondern auch die Mittel erhält um eigene (Arten von?) Exalted zu erschaffen.

Daneben gibt es mit Across the Eight Directions einen Settingband, mit dem sowohl bekannte Örtlichkeiten nochmals für die dritte Edition aufbereitet beschrieben werden als auch gänzlich neue geboten.

Das Buch Lunars: Fangs at the Gate befasst sich wohl mit einigen Charms und Material.

Mit dem rosigen Ausblick auf neues Material, gibt es seitens des Five Poles Blog auch gleich noch ein Charakter-Konzept für einen Dragon-Blooded:

Character Seed: Spoiled Scion of a Noble House

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Larp (EN): Stirbt auf Schloß Elsinore

Zum 13.05 gab es seitens Participation Design Agency, eine kleine News-Meldung zu dem WoD Berlin veröffentlicht, und ein Angebot bezüglich des Larps Inside Hamlet gemacht:

One Year Anniversary of WoD Berlin – Die at Castle Elsinore

Sie erzählen zunächst das an dem Wochenende der Veröffentlichung doch einige World of Darkness Berlin Teilnehmer zurück nach Berlin gezogen sind, um das Jahresjubiläum der Convention zu feiern, und das Folge-Larp zu spielen welches von den Fans geschaffen wurde und regelmäßig spielt (siehe auch die Übersicht bezüglich Larps).

Leider konnte man seitens PDA nicht teilnehmen, was an den Vorbereitungen für Inside Hamlet lag. Ein Larp, welches auf den gleichnamigen Stück von Shakespeare basiert, in dem original Schloß stattfindet, und welches die Handlung in die Dreissiger verlegt.

Der angebotene Preisnachlaß ist leider abgelaufen, allerdings ist das Larp dennoch interessant. Einerseits weil ich beim diesjährigen Knutepunkt wirklich enthusiastische Spieler vorrangegangener Inside Larps traf, andererseits weil es unter anderem von Martin Ericsson mitgestaltet wurde und dem „Designing Inside Hamlet“-Panel (auf Knutepunkt) nach wirklich gut gemacht ist.

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Meine Gedanken zu den neuen V20 Clan-Notizbüchern von Onyx Path

Onyx Path Publishing haben in einem Blog-Artikel verkündet, das man von nun an Notizbücher im Design der 13 Vampirclans erstehen kann:

Now Available: V20 Journals

Die Notizbücher sind jeweils etwas kleiner als Din A5, haben einen Hardcover Umschlag mit einem entsprechenden Druck und bieten 128 Seiten die wahlweise liniert, kariert oder leer sind. Ein Notizbuch kostet 20€ zu dem Versand für Deutschland in der Höhe von 5,32€ hinzukommt.
Soweit zu den reinen Fakten.

Meine persönliche Meinung respektive Eindruck!
Es ist eine liebloses abmelken der Marke und ich bin froh das White Wolf, und nicht Onyx Path Publishing, die Rechte an der Welt der Dunkelheit hat.

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Paradox Interactive kauft Harebrained Scheme

Paradox Interactive, die Mutterfirma von White Wolf Entertainment, hat am 06.05. bekannt gegeben, dass sie Harebrained Scheme in das eigene Firmen-Konglomerat aufgenommen haben:

Paradox Interactive to acquire Seattle-based Harebrained Schemes

Harebrained Scheme haben sich unter anderen durch die Veröffentlichung der Videospiele Shadowrun Returns sowie BATTLETECH hervorgetan.

Ich persönlich habe Shadowrun Returns seinerzeit unterstützt und später auch durch gespielt. Mir gefällt die Idee der Möglichkeit eines ähnlichen Spiel mit Vampire: Die Maskerade. Einerseits bot Shadowrun Returns auch nicht-kämpferische Optionen, andererseits halte ich taktischen Kampf nicht für gänzlich unpassend.

Vielleicht wenn man eine Kampagne macht die mehr auf die Anarchen oder den Sabbat konzentriert ist.

Onyx Path Publishings Montags Notizen: Auf den Hund gekommen!?

Onyx Path Publishing (OPP) haben auch diese Woche fleißig Montags Notizen erstellt und teilen diese:

WHAT’S THE DEAL WITH ALL THE DOGS? [MONDAY MEETING NOTES]

Zunächst widmet sich Rich der Frage, was all die Neuigkeiten um Hunde, das heißt Pugmire, sollen. Hunde hier, Hunde da, Hunde überall. Selbst hier gab es eine kleine Übersicht vieler Pugmire Artikel.
Das ganze wird einerseits mit Zufall erklärt, es gibt gerade halt viele Neuigkeiten zu Pugmire. Es gibt einen Kickstarter, ein neues Buch, Eddy Webb schreibt gerne über das Spiel und damit gibt es recht viel zu. Als nächstes könnte Exalted dran sein, die Welt der Dunkelheit, die Chronicles of Darkness oder sonst eine Linie.
Daneben wird als Erklärung gereicht, dass OPP. ganz in der Tradition von White Wolf, die Settings ihrer Spiele mit Begeisterung ausbaut und vertieft. Womit es entsprechend viel zu teilen gibt.

Danach weißt er darauf hin das es die Onyx Path Publishing discussion group gibt. Eine Gruppe, in der man sich zu allen OPP Spielen und Projekten austauschen kann. Nicht nur jene die zu White Wolf gehören oder gehörten.

Allgemein war bzw. ist er hierbei dabei die Kickstarter zu Changing 20th, Prince’s Gambit, V20 Beckett’s Jyhad Diary und Scarred Lands auszuliefern. Was einiges an Zeit und Energie kostet, aber wohl auch Spaß macht.

Letztlich beschreibt er wie er seine Arbeit als Artdirektor angeht, wobei er Bezug zu dem nimmt was Allen Moore “high altitude pass” nennt. Das heißt er nimmt alle möglichen Referenzen und schaut sie durch während er versucht sie nicht mit einer vorgefassten Meinung zu kategorisieren.
Bei Graphiken schaut er hierbei danach was sich „richtig“ anfühlt und zieht in Betracht das eine Illustration sowohl eine Geschichte (knapp 1.000 Worte) kommuniziert als auch Emotionen hervorruf. Für Aberrant arbeitet er nunmehr schon 3 Monate dran, und langsam bekommt man eine Idee welche Künstler passen.
Daneben arbeitet er sich für They Came From Beneath the Sea! durch eine Sammlung 50er Jahre EC Weird Science Comics durch um ein Gefühl für den angestrebten Look zu bekommen.

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