Twitter (EN): Bloodlines-Account, Tender Accounts und Justin Achilli über P&P sowie den Einfluss der Spieler (+Übersetzung)

Ian A. Watson hat nach Rückfrage einen Twitter-Account für Neuigkeiten rund um Vampire The Masquerade Bloodlines eingerichtet. Der Account heißt @VBloodlines und ist ein nicht-offizielles Fan-Projekt. Ich folge ihm, da ich hoffe damit eine Übersicht über aktuelle Mods zu erhalten.

Wer am neuen World of Darkness Alternative Reality Game (ARG) Tender teilnimmt, sollte sowohl @TenderWatcher als auch @KnoxJ2019 folgen. Beide bieten reichlich Informationen und Neuigkeiten.

Daneben hat sich Justin Achilli darüber geäußert, dass es seiner Ansicht nach wichtig ist das Spieler Einfluß innerhalb der Welt bzw. auf die Welt haben können. Was er in einem kleinen Twitter-Thread ausführt

Twitter Thread von Justin Achilli

Ich habe mir einmal die Freiheit genommen, den Thread zu übersetzen:

Einer der aller wichtigsten Aspekte von P&P ist, dass man in der Lage ist Verbesserungen innerhalb der Spielwelt zu beobachten, welche aus Handlungen der Spieler resultieren. Spieler möchten Einfluss in ihrer Welt haben; sie möchten sehen das sie eine Verbindung zu ihr besitzen.

Das muss nicht heißen, dass sie Machtpositionen ausfüllen oder die bestehende Ordnung umwerfen um sich selbst an die Spitze zu setzen. Die Veränderungen können örtlich begrenzt und persönlich sein. (Spielsysteme sollten das wirklich unterstützen)

Wenn man den Spielern nicht erlaubt die Welt zu beeinflussen, fühlt sich diese wie ein Museum oder ein Diorama an. Es gefährdet die Immersion der Spieler und zersetzt ihren Einsatz sowie Bindung.  Man zeigt ihnen damit das ihre Handlungen schlicht total egal sind.

Dabei kann es so einfach sein, wie NSC einmal Bezug auf die Handlungen der Charaktere nehmen: „Danke Euch, Drachentöter!“, „Die Unheilbringer der Tremere sind eingetroffen“, „Na, wenn das nicht die Sonnenräuber sind“. Dieser Austausch gibt zudem den Erwartungen einen Rahmen.

Einfluss und Veränderungen wirken zu lassen, funktioniert am besten wenn es ein steter Vorgang ist, und wenn es in neue Handlungsanregungen kaskadiert.  Wobei gerade P&P Spiele diese Handlungsanregungen sowohl aus Erfolgen als auch aus Fehlschlägen generieren kann.

Die Tweets sagen jetzt nichts spektakuläres, neues, aber etwas das ich aus vollen Herzen, fett unterschreiben kann. Es ist sowohl Teil meines Spielspaß als Spielleiterin, als auch als Spielerin, die Wechselwirkung zwischen Spielern und Spiel wie Setting zu beobachten.
Es gibt wenig war mir weniger gefällt, und was meinem Rollenspieler-Herzen weh tut, als wenn Spieler ein Spiel mit VtM unter der Prämisse angehen, das ihre Charaktere eh unwichtige Lichter sind die als bald ausgeblasen werden, wenn sie versuchen heller oder überhaupt zu scheinen.

Als kleine Anmerkung, wenn ihr mir auf Twitter folgen wollt, könnt ihr mich unter @TRC_News finden.

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