Kickstarter Vorstellung: Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel & Betrachtung von Inklusion in Bezug auf die Welt der Dunkelheit

Aşkın-Hayat Doğan, Frank Reiss  und Judith Vogt haben sich mit Feder & Schwert zusammen getan und am 24.01 ein Rollenspiel-Crowdfunding gestartet:

Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel

In diesem Beitrag möchte ich es vorstellen und anschließend meine ausführlichen Gedanken dazu äußern, weshalb ich es im Rahmen der Welt der Dunkelheit für relevant halte.

Inhalt

  • Die Vorstellung des Projekts
    • Wieviel kostet das Buch?
    • Wie kann man es bezahlen? (Wenn man keine Kreditkarte hat)
  • Inklusivität und die World of Darkness
    • Überlegungen zur Zugänglichkeit von Runden
    • Überlegungen zur Inklusivität im Spiel
    • Überlegungen zu den Gegenpositionen…
      • … Es ist eine Welt der Dunkelheit!
      • … Es ist Horror!
      • … Politik soll draußen bleiben!
      • … Der Vampire Mythos ist in sich problematisch!
      • … Ich brauche das nicht!
  • Fazit

Die Vorstellung des Projekts

Bei dem zu finanzierenden Buch handelt es sich um einen Essayband, welcher sich mit Vielfalt,  Repräsentation und Inklusivität in Bezug auf Rollenspiel auseinander setzt. Hierzu tragen mehr als 16 Autor*innen Essays und auch Nano-Rollenspiele  bei.

Auf der Projektseite bietet das Team eine Übersicht der 17 Essays und gewähren so einen Einblick was einen erwartet. Hierbei geht man sowohl auf den Umgang miteinander als Spieler*innen ein, als das man auch das Spiel als solches betrachtet. In Bezug auf die Themen werden neben Feminismus, Intersektionalität, Geschlechtsidentität , Sexualität auch eine Zugängliche Gestaltung, der Umgang mit Behinderungen, Marginalisierte Personen Gruppen angesprochen und weitere Inhalte geboten.

Ich persönlich bin sehr begeistert von den Projekt.
Ich verspreche mir dahingehend sowohl, ganz praktisch, Runden bei Conventions besser vorbereiten und zu gestalten, darüberhinaus interessante Einsichten zu gewinnen und hoffe darauf meinen Wortschatz zu erweitern.
Der Feder & Schwert Verlag hat in Bezug auf seine Kickstarter eine tadellose Bilanz und ich verfolge die Aktivitäten der Kreativen bereits eine Weile.
Dementsprechend habe ich es umgehend nach dem das Projekt Live ging unterstützt.

Wieviel kostet das Buch?

Crowdfunding - Roll Inclusivity - Würfelset
Würfelset aus dem Goodie Paket

Für die digitale Fassung und das Hörbuch zahlt man 15€.

Für das Buch aus Papier und das Hörbuch zahlt man 20€.
Für einen Aufpreis von 5€ erhält man die digitale Fassung zum Druckwerk.

Für das Buch aus Papier und digital, ein Goodie Paket und das Hörbuch zahlt man 40€.

Das Buch wird als Hörbuch eingesprochen, womit man die Zugänglichkeit erhöhen möchte. Das Hörbuch wird im MP3 Format vorliegen.

Das digitale Buch wird als EPUB geliefert. Dies sollte sich ohne großen Aufwand in eine MOBI oder eine PDF Datein umwandeln lassen, sollte man dies bevorzugen.

Das Goodie Paket umfasst ein siebenteiliges Regenbogen-Würfelset, ein Poster des Covers, Postkarten und einen Button.

Wie kann man es bezahlen? (Wenn man keine Kreditkarte hat)

Bei einem deutschen Kickstarterprojekt wie diesem, kann man mit Lastschrifteinzug zahlen. Hierfür benötigt man ein Kickstarter Konto, welches einen Sitz in Deutschland angegeben hat.

Inklusivität und die World of Darkness

Die Welt der Dunkelheit und Vampire: Die Maskerade hat ihren Erfolg unter anderem damit erreicht, das es ihr gelang im größeren Ausmaß Frauen sowie Personen auf dem LGBTQ+ Spektrum anzusprechen.

Dies geschah einerseits darüber das die Englisch Edition die Lesenden konsequent als Spielerin und Erzählerin ansprach, andererseits darüber das Charaktere vorgestellt wurden die nicht Heterosexuell sind.

Es gibt in jeder Edition von Vampire, egal ob Neuzeit oder Mittelalter, den Hinweis das sich Vampire davon gelöst haben andere Vampire aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Hautfarbe zu diskriminieren.

Ebenso bemühte man sich um Repräsentation, in dem man bspw. den Ergänzungsband Charnel Houses of Europe: The Shoah für Wraith: The Oblivion in Zusammenarbeit mit Personen erstellte die auf Erfahrungen bezüglich des Holocaust als Opfer respektive Nachfahren eines Opfers zurück greifen konnten.

Daneben hat die World of Darkness und Vampire: Die Maskerade durchaus im großen Stil bezüglich Inklusivität und Repräsentation daneben gegriffen.
Dies reicht hin über Bücher wie Mafia, welches von allen Rollenspielbüchern zu dem Thema dies mit am schlechtesten behandelt, bis hin zu dem Band Gypsies, in dem kein Vorurteil zu Sinti und Roma ausgelassen wird, und mir neue hinzugefügt wurden.

Das heißt, die World of Darkness, Vampire: The Masquerade und damit White Wolf haben seit Anfang an für eine durchaus aggressive Inklusivität eingestanden und ihr bestes gegeben es umzusetzen – auch wenn sie hier und da mal (kräftig) daneben traten.
Das hat sich in allen Iterationen bis hin zur jetzigen Form nicht geändert.

Crowdfunding - Roll Inclusive - Kickstarter Vorschau
Roll Inclusive:
Diversity und Repräsentation im Rollenspiel

In diesem Sinn gehe ich davon aus das dieses Buch dabei helfen kann in dieser Tradition zu bleiben ohne einen vergleichbaren Fettnäppchenwalzer hinzulegen. Konkreter…

Überlegungen zur Zugänglichkeit von Runden

Ich persönlich mag bei meinen Runden, die in der Regel auf Conventions sind, den Spieler*innen einen Einblick in das System geben, der Lust auf mehr macht.

Hierzu gehört für mich, dass die vorgefertigten Charaktere geschlechtsneutrale Namen erhalten. Auf das sich die Spieler*innen selbst bestimmen können, ob ihr Charakter weiblich oder männlich ist oder ob sie eine andere Geschlechtsidentität hat. Im Englischen verwendete ich zudem das Singular-They in der Charakterbeschreibung, um den Aspekt mehr als die binären Optionen zu haben hervorzuheben. Im weiteren habe ich den Spieler*innen die Freiheit gegeben zu entscheiden wie ihr Charakter aussieht und welche Sexualität er hat.

Ebenso überlegte ich zur SPIEL „Die klassischen, grünen Vampir-Würfel mit roten Zahlen sehen kombiniert mit Hunger-Würfel, im stilvollen rot-wie-blut total gut aus“ und nahm entsprechend viele Sets derselben mit.
Als ein Spieler anmerkte, dass er aufgrund seiner Rot-Grün-Schwäche die Farben nicht unterscheiden kann, konnte ich zum Glück auf die weiteren Würfel die ich dabei hatte zurück greifen. Es reines Glück und daher knapp.

Von Roll Inclusive erhoffe ich mir Ideen, Sichtweisen sowie Anregungen um meine Runden zugänglicher zu gestalten. Auf das ich nicht überrascht werde und darauf hoffen muss mit Glück eine Lösung improvisieren zu können.
Ebenso das es Anregung gibt, wie man die Aspekte gut oder besser kommunizieren kann. Gerade, da ich weitere Situation auf Conventions hatte, wo ich einfach so improvisierte.

Es heißt auch nicht, dass man in den privaten Runde nur mehr an Orten spielen darf die hell erleuchtet und über eine Rampe erreichbar sind, man bestimmte Würfel nicht einsetzen darf oder dergleichen mehr. Es sind nur Überlegungen zur Rücksichtnahme.

Crowdfunding - Roll Inclusive - Cover MockUp

Überlegungen zur Inklusivität im Spiel

Die Welt der Dunkelheit hat als Setting gegenüber dem Herr der Ringe den Vorteil das sie einem näher ist, als eine Welt voller Elben, Zwerge und Magie. Sie kommt jedoch mit der Herausforderung einher, dass sie deutlich näher an der Realität ist.
Damit können etwaige Vorurteile unangenehm auffallen. Eine Unkenntnis bezüglich der eigentlichen Situation zur Dissonanz führen. Die unbedachte Verwendung verschiedener Genre-Tropen mitunter negativ auffallen.

Hierfür möchte ich den Pre-Alpha Spieltest der V5 „The Last Night“ als plastisches, exemplarisches Beispiel heranziehen, mit dem ich selbst Erfahrung gemacht habe.
Das Szenario wurde von Personen außerhalb Deutschlands geschrieben, und beschrieb Berlin in einer Art und Weise, welche meinen deutschen Mitspielern sehr fremd war. Von der Handlungsweise eines SWAT-Kommando der Inquisition sowie die Reaktion der Masse, der politischen Aufstellung des Ostteils der Stadt bis hin zu der Idee die Stadt abzuriegeln passte sehr wenig bis nichts. Ein Spieler der in Berlin wohnte, war kurz davor den One-Shot abzubrechen.
Als ich den Spieltest auf der FeenCon leitete, viel mir erst in der Szene auf, das die Konfrontation des Charakter eines Spieler mit Migrationshintergrund mit einem NSC welcher für Pegida wirbt, gerade in der dargebrachten Form, ebenso unnötig wie dem Spielerlebnis abträglich ist.
Bereits vor dem ersten Spieltest, hatte ich zum Glück nachgefragt in wie weit es von den Spielern problematisch empfunden wird, wenn Kinder als Opfer thematisiert werden, und diesen Aspekt herausgenommen.

Das Thema selbst hat natürlich noch weitere Facetten. Die Fragen wie man vernünftig verschiedene Sexualitäten, andere Ethnien, andere Kulturen einbringt. In einer Form die das Spiel bereichert, zu der Spielerfahrung der Spieler zuträgt.
Dies kann auch Aspekte beinhalten, wie der Wunsch eines Spieler einen Charakter mit anderer Hautfarbe zu spielen, dies aber so zu gestalten das es keine Parodie wird oder gar ein Ausdruck bestehender Klischees oder Vorurteile ist.

Hierbei erhoffe ich mir von der Essay Sammlung interessante Einblicke, Anregungen und Sichtweisen, welche dann mein Spiel und das meiner Mitspieler bereichern.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass man seine NSC mit einem Quoten-Schnitt verteilt, unbedingt die private Runde ändern muss oder in Bezug auf die Vampire: Die Maskerade keine Malkavianer spielen kann. Man kann es jedoch betrachten, wenn man möchte, was es da für weitere Sichtweisen, Handlungsanregungen und dergleichen gibt.

Überlegungen zu den Gegenpositionen…

Das Buch hat auf Facebook durchaus zu Diskussionen geführt die mitunter ebenso lebhaft wie emotional waren und sind. Daneben erwarte ich den ein oder anderen Einwurf, den ich quasi beim schreiben des Artikels schon kommen sehe.

Weshalb ich auf die verschiedenen Aspekte eingehen möchte.
Der Diskussion möchte ich ein Zitat von der zweiten Seite der V5 voranstellen:

V5 - Inhaltswarnung - Zitat zum Thema Monster "This is a game about monsters. But it is only a game. "Don't use it as an excuse to be a monster yourself"
Dies ist ein Spiel über Monstren. Es ist aber nur ein Spiel.
Nutze es nicht als Entschuldigung selbst ein Monster zu sein.

… Es ist eine Welt der Dunkelheit!

Unabhängig ob man sich an einem Glasdach zwischen Spielern im Larp stört, ob man die Darstellung von Sinti und Roma im Buch „World of Darkness: Gypsies“ viel zu rassistisch findet, ob man sich daran stört das Kindermissbrauch und -mord eingebracht wird oder eine andere persönliche Grenze oder negative Ansicht zum Ausdruck bringt.

Man wird mit der Feststellung konfrontiert:
Es ist eine Welt der Dunkelheit. Betonung auf Dunkelheit, auf Dunkel. Düster! Dyster!
Diese Welt der Dysternis ist eben kein Ponyhof und keine Welt des Sonnenschein.

Diese Aussage ist Unsinn.

Der Umstand das man ein düsteres, dystopischen Setting spielt, und die Spieler-Charakteren Monstren sind, rechtfertigt nicht das einem die Mitspieler als Personen weitestgehend egal sind. Das man keine Rücksicht nimmt, nur weil es unter der eigenen Schmerzgrenze liegt.

Dies ist neben dem Aspekt das die Welt der Dunkelheit den dystopischen Aspekt nicht auf Kosten von Frauen, Minderheiten oder anderen Gruppen zum Ausdruck bringt. Im Gegenteil, es findet sich zumindest bei Vampire: Die Maskerade der explizite Hinweis, das dies nicht (absichtlich) der Fall ist.

… Es ist Horror!

Während es korrekt ist, das die Settings der Welt der Dunkelheit sich in der Regel dem Genre des Horror als Status Quo verschrieben haben, gibt es zwei Argumente die meines Erachtens dagegen sprechen:

  • Es muss kein Horror sein
    Das Genre ist technisch gesehen Gothic-Punk und während gerade Vampire ein Spiel um persönlichen Horror ist – und jede andere Linie auch einen „XY Horror“ vertritt – ist es vollkommen legitim den Genre Fokus wo anders zu setzen.
    .
    Urban Fantasy, Drama, Historien Drama, Dystopie, Superhelden, Romanze, Charakterstudie, Komödie, Gesellschaftsstudie,  Bildungsroman, Abenteuer, Politikdrama, Soap  … und viele weitere Ansätze sind mit Vampire und anderen Spielen problemlos möglich.
    .
  • Horror ist kein Widerspruch zu Inklusivität
    Zunächst gibt es recht viele Arten von Horror. Von psychologisch bis physisch, Von subtil bis direkt umfasst „Horror“ eine weite Bandbreite von Erzählungen.
    .
    Keine die mir einfallen möchte bedingt das man bestimmte Stereotypen verwendet, bestimmte Rollenbilder nutzt oder unbedingt bestimmte Grenzen überschreitet.
    Stephen King hat sehr viele Horrorromane geschrieben die ohne das Stereotyp des Flüche sprechenden Roma auskommen. Takeshi Miike Filme funktionieren ohne negative Rollenbilder von Mann und Frau. Samara aus The Ring kam ohne Kommentierung der Ethnie des Filmbetrachter aus. Die Serie Ghoul funktioniert ohne entsprechende Übertritte.

Daneben kann Horror zwar bestimmte Themen untersuchen, wie beispielsweise The Handmaids Tale religiösen Fanatismus und die drastische Beschneidung der Rechte von Frauen betrachtet, wie sich beispielsweise Requiem for a Dream mit psychischen Verfall als Konsequenz von Drogenmissbrauch auseinander setzt, wie beispielsweise Get Out Rassismus in liberalen Kreisen thematisiert, allerdings sind die Themen klar erkenntlich.
Man weiß worauf man sich einlässt, man weiß was das Thema ist und man kann erwarten das es in dem Rahmen bleibt. Mitunter trägt der Fokus sogar dem Horror, oder dem Erleben des Thriller, bei.

… Politik soll draußen bleiben!

Häufig wird der Wunsch postuliert „Politik“ aus dem Spiel zu lassen, schließlich sei dies Eskapismus. Worunter auch die Welt der Dunkelheit gezählt wird. So gibt es schließlich Vampire, und das andere übernatürliche Gezücht, in der Realität nicht.

Ich persönlich bin geneigt, halb im Scherz, darauf zu antworten:
Jedes Handeln ist politisch.

Jenseits des Scherz, bin ich der Ansicht das dies in Bezug auf die Themen zu trifft.
Das heißt, unsere Sichtweisen zu Themen wie Geschlechtern, Geschlechteridentitäten, Kulturen, Ethnien, Sexualität äußert sich in unserer Interaktion, unseren Taten, der Art und Weise welche Geschichten wie wir erzählen und gestalten und welche Spiele wir wie spielen.

Daher verstehe ich die Forderung „Politik“ draußen zu halten, mehr als das Verlangen sich mit den eigenen Sichtweisen nicht weiter zu beschäftigen sowie jene von anderen Personen weitestgehend zu ignorieren.

Das geht gut, wenn man von negativen oder schwierigeren Inhalten nicht angesprochen wird. Wenn es einen selbst betrifft, besteht man die Option „unpolitisch“ zu spielen nicht mehr.
Das heißt, ich als weibliche Spielerin, kann ein Spiel nicht als unpolitischen Eskapismus betrachten, wenn dort Diskriminierung und Geschlechterzuschreibungen die mich im normalen Leben schon annerven wiederholt werden.

Nun, oder um es anders zu formulieren:
Wenn ihr findet das die Idee zu thematisieren wie man ein Spiel Inklusiver zu gestalten kann das Spiel politisiert,… so fühlt sich das Spiel für andere Spieler*innen, die es thematisieren, dauernd an. Die wollen einfach auch mal „unpolitisch“ spielen.

… Der Vampire Mythos ist in sich problematisch!

Ja. Ist er. Auf vielen Ebenen.
Siehe auch den letzten Anhang des Vampire: The Masquerade 5, Edition GRW.

Das heißt nicht, das man nicht gegenüber den Spielen die man mag unkritisch sein muss. Im Gegenteil nehme ich es persönlich als Einladung an, mich damit zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Frei nach dem Motto meines Lieblings-Podcast:

Be critical of the Media you love

Ich hoffe das man mir glaubt, das ich diese Blog nicht aus einem perfiden Masochismus bis Sadismus heraus betreibe und eigentlich die World of Darkness hasse.

… Ich brauche das nicht!

Das kann sein. Einerseits weil „brauchen“ furchtbar relativ ist. Man braucht nur Essen, Trinken und Schlaf. Selbst das brauchen verschiedene Menschen in unterschiedlichen Dosen. Andererseits weil verschiedene Leute verschiedene Dinge brauchen oder nicht.

Ich persönlich finde schon das ich es brauche. Allgemein halte ich mich in Bezug auf den Themenkreis für gut informiert. Ich verfolge mit Interesse die Podcasts und Videos von ContraPoints, Feminist Frequency, hbomberguy, Philosophy Tube und anderen.

Das heißt, ich Maße mir einigermaßen gut informiert zu sein was Diversität, Inklusion, Repräsentation, Feminismus und dergleichen Themen betrifft.  Dennoch lerne ich noch ab und zu, und stelle manchmal fest das ich mental eher „yer dad“ anstelle von gut informiert und aufgeklärt. Ich nehme daher an, das es auch auf andere zutrifft, dass man immer noch dazu lernen kann.

Daneben denke ich mir, wenn man es nicht braucht, muss man sich auch nicht darüber aufregen.

Fazit

Schaut euch das Projekt an, und unterstützt es auch gerne.
Lasst auch gerne Kommentare und Anmerkungen da, ich bin durchaus an Diskussionen und einem respektvollen Austausch interessiert.

Crowdfunding - Roll Inclusive - Kickstarter Vorschau
Roll Inclusive:
Diversity und Repräsentation im Rollenspiel

 

 

2 Gedanken zu „Kickstarter Vorstellung: Roll Inclusive: Diversity und Repräsentation im Rollenspiel & Betrachtung von Inklusion in Bezug auf die Welt der Dunkelheit

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