Fragen an und Antworten von White Wolf und ein paar Hintergründe

White Wolf, repräsentiert durch Jason Carl, hat am 13.07. ein Twitch-„Ask us Anything“-Event abgehalten. Hierbei ging Jason eine Stunde lang auf unterschiedliche Zuschauer ein und hielt auch ein paar mal die göttlich aussehende V5 in die Kamera:

YouTube Video: White Wolf AMA 13th of July 2018

Neben dem Video hat White Wolf Community Verantwortliche eingestellt (Newsmeldung), Matthew Dawkins zu einer Reihe über die V5 animiert (Newsmeldung) und einen Code of Conduct für ihre Social Media Plattformen veröffentlicht.

Daneben hat ein White Wolf respektive Vampire: Die Maskerade Fan eine Petition bei Change.Org erstellt: Fans of Vampire: The Masquerade & World of Darkness in support of 5th and future editions

Der geneigte Leser mag sich Fragen, ob etwas geschehen ist, respektive was geschah.
Nachdem das Thema gelegentlich in der deutschen RPG-Blogssphäre auftaucht, mag ich hierbei den aktuellen Stand darlegen, wie er sich aus meiner Sichtweise darlegt.

Im allgemeinen war Kern der Kontroverse in wieweit White Wolf problematische Einstellungen vertritt, bewirbt oder verbreitet.

Vorwort

Hierbei möchte ich zunächst auf den Post von Pheidias auf RPG.net hinweisen. Er geht auf die Frage der Verortung von White Wolf bezüglich der Gestaltung ihrer bisherigen Veröffentlichungen in Bezug auf Politik und die Einbindung von Minderheiten ein. Seine Beschreibung deckt sich hierbei mit meiner Erfahrung mit den Spielen und den Playtest.

Kurz gefasst bot White Wolf bisher Geschichten mit einer überaus diverse Cast an Charakteren. Sowohl hinsichtlich Geschlecht, des sozialen Stand und der Orientierung. Die Geschichten, die Moral respektive der Rahmen gestaltet sich entlang politisch linker Positionen.

Kontroverse

Zum eigentlichen Kern, am 29.Juni veröffentlichte White Wolf die kostenlose V5 Preview (Newsmeldung). Diese stellt Clan Toreador und Clan Brujah vor, und die Beschreibung der Brujah beeinhaltet dieses Segment:

Who are the Brujah?

Clan Brujah have always Embraced from the ranks of those sympathetic to counterculture and revolution. They seek out allies who question normative ideas, and recognizing the fire of the oppressed, they gravitate toward the underdog.

Common perception place punks, gang-members, maladjusted immigrants rejected by the society that should protect them, and placard-carrying and Molotov-wielding rioters among the Brujah. While the clan definitely includes substantial numbers of vocal and visible outsiders, their desire for rebellion reaches as deep as the fraudster ripping off his own company, the lawyer representing the poor pro bono, the neo-Nazi claiming to be “alt-right,” and the basement-dweller downloading thousands of movies illegally for redistribution on streaming sites. Fledglings Embraced to fight and protest are commonly known as rabble.

The Brujah can be passionate fighters but also critical thinkers; the clan activists are often very different from the clan theorists. On many occasions, the latter are Embraced from former gender studies or sociology students, those who have survived near-death experiences, and people who have in other ways suffered and endured great personal loss. The philosophical Brujah, known as Hellenes, believe the best method of dismantling the establishment is to understand the social and cultural systems that allow it to exist in the first place.

Es wurde Anstoß daran genommen wurde, dass Neo-Nazis unter Umständen von den Brujah als Childer gewählt werden. Hierbei kann man sich natürlich Fragen, weshalb es zu dem Anstoß kam. Einige der Gründe waren:

  • Man befürchtet, Imageschaden und dass Spieler Nazis spielen
    Nach meinem Verständnis der Diskussion besitzen amerikanische Larp-Verbände haben die Regelung, dass alles was im Grundregelwerk steht erlaubt ist, bis man es explizit verbietet.
    Diese Regelung ist einerseits aus der schwierigen Zusammenarbeit mit dem früheren White Wolf entstanden. Andererseits hat es sich als Teil der Kultur um die Gestaltung von Larp-Verbänden dergestalt entwickelt..
    Man möchte als Larp-Verband, der ggf. in der Jugendarbeit tätig, nicht unbedingt dem eigenen Spiel eine „Keine Nazis!“ Regel voranstellen. Unter anderem, weil es Rückfragen bei etwaigen Spielern oder Interessierten auslöst.
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    Jenseits der Larp-Verbände gab es auch Pen & Paper Rollenspieler, die es ähnlich verstanden. Wobei ich persönlich die Argumentation der Larp-Verbände am besten nachvollziehen kann.
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  • Man empfindet es als Bruch mit dem Clan
    Nach der Aussage verschiedener Diskutanten verträgt sich Gegenkultur und Rebellion nicht mit Neo-Nazis respektive der Alt-Right. Es seien zwei sich vollkommen entgegen stehende Konzepte, in sich unvereinbar. Wenn man derlei aufgreifen mag, sollte man in Betracht ziehen das Rechts (immer) aus der Position des Etablishments agiert. Es sei darüber hinaus mit Brujah Signatur-Charakteren wie Theo Bell unvereinbar.
  • Man hält es für „edgy“ das heißt eine oberflächliche, billige Weise zu schocken
    Der Text würde die Tiefe vermissen lassen, mit der man die Erwähnung rechtfertigen kann.
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  • Man hält es für eine Anbiederung an Rechts
    Es wurde behauptet, das die Erwähnung ein Versuch ist, Spieler im konservativen respektive Rechten bis rechtsextremen Bereich zu animieren.

White Wolf hat dahingehend mit einer Stellungsnahme auf Facebook reagiert.
In dieser erklärt White Wolf das sie Rassismus, Diskriminierung in allen Formen, sowie alle Gruppen die sich dies zu eigen machen, absolut verurteilen. Desweiteren stellen sie fest das sie mit der Passage das Thema bzw. die Gruppen nicht normalisieren wollten und das sie es nicht als positives Element sehen, sondern als ein Aspekt der World of Darkness.

Die Kontroverse bekam kleinere Nebenschauplätze.
Es wurde an der Darstellung von Fourth Wave Feminists als Trolle Anstoß genommen, da es eine Bezeichnung für eine normale Ausprägung von Feminismus ist (Wikipedia).
Es kam ebenso Kritik auf, dass sich unter den Archetypen „Blood Worshipper“ befand. Dies beschreibt Brujah welchen den Rang als Hoher Clan wieder haben wollen, und sich aufgrund des Clans bzw. des damit einhergehenden Bluts überlegen fühlen.

Meine persönliche Ansicht:
Ich persönlich finde die zweiseitige Beschreibung des Clans zu kurz geraten. Es ist ein interessanter und meiner persönlichen Meinung nach naheliegender Ansatz das Brujah Mitglieder aus allen radikalen Ideologien respektive Überzeugungen rekrutieren und der Aspekt was passiert wenn sich die Revolution anders entwickelt als geplant (Animal Farm) wäre spannend. Ebenso wie sich ein mehr hellenistisch geprägter Brujah gestaltet.
Die präsentierte Fassung wirkt sehr kurz, auf einen kleinen Teil fokussiert.
Hierbei hatte ich als privat politisch eher links verortete Person, die Anita Sarkeesian folgt und finanziell unterstützt, also SJW nahe ist, beim ersten lesen den Eindruck das es zu einseitig links ist. Das hat sich mit der Erwähnung etwas relativiert.
Die Aussage bezüglich Fourth-Wave Feminists ist meines Erachtens unglücklich aber nicht dramatisch. Der Aspekt des „Blood Worshipper“ ist im Rahmen des Clans und des Settings stimmig; wobei die V5 in dem Punkt aufzeigt das diese Machtphantasiese problematisch sind.

Resultat: Das Thema wurden leidenschaftlich und mit viel Energie diskutiert und schwappte durch die englischsprachigen Social Media Plattformen. Hierbei wurden ältere Kontroversen wieder aufgewärmt und die Nervosität vor bzw. die Ablehnung einer neuen Edition kam hinzu.

Eskalation

Ein Englischer Blogger verfasste am 09.Juli einen Artikel. In diesem erklärte er dem geneigten Leser, weshalb er davon überzeugt ist, dass White Wolf die World of Darkness an Nazis vermarktet.
Diese Ansicht vertrat der Artikel sehr dominant, allerdings mit Aussagen welche schlicht falsch waren, einer verzerrten respektive falschen Darstellung bestehenden Materials und falschen wie rufschädigenden Unterstellungen gegenüber einem ehemaligen Freelancer.

Dieser Artikel ging viral und fungierte wie ein Brandbeschleuniger.
White Wolf veröffentlichte hierzu eine kurze Stellungsnahme auf Facebook und unterbreitete ein Gesprächsangebot.

Während ein Gespräch stattfand, führte der Artikel dazu, dass Personen (Autoren, Freelancer, Mitarbeiter) im Umfeld von White Wolf Vorwürfe erhielten Nazi-Sympathisanten zu sein und weitergehend beleidigt wurden.
In hitzigen Diskussionen wurden EMails veröffentlicht, welche die Mail-Addresse des White Wolfs Freelancers enthielten, der kurze Zeit später Drohungen bis hin zum Mord erhielt und sich zurück zog.
Hierzu gibt es eine Facebook Notiz von von Danielle Lauron Harper sowie einen Blog-Artikel von Juhana Pettersson.

Daneben entstanden weitere Nebenschauplätze.

  • Es wurde festgestellt das der Alpha-Playtest, welcher seit über einem halben Jahr im Umlauf war, eine Nummernkombination im Rahmen eines Würfelbeispiel enthielt, welches laut der Anti-Defamation League (ADL) ein Codewort von Nazis sowie Rassisten ist, mit welchen sie ihren Hass Ausdruck verleihen.
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    White Wolf reagierte darauf, mit der Aussage, dass ihnen die Bedeutung nicht bekannt war. In der Konsequenz haben sie den Playtest herunter genommen, die Zahl geändert und wieder hoch gestellt. (Video)
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    Mir persönlich war die Bedeutung der Nummernkombination nicht bekannt. Ich würde zu bedenken geben, dass der Großteil White Wolfs Englisch nicht als Muttersprache spricht, zudem das Würfelergebnisse zwecks Lesbarkeit aufsteigend sortiert werden. Daneben stand es im Kontext eines Abenteuers bzw. Szenario, bei dem man diversen, nicht-weißen Charakteren gegen das Etablishment kämpft.
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  • Es wurde kritisiert, dass der Spruch „Blood and Souls“, mit welchen White Wolf und gerade Martin häufig Mails unterzeichnen, ähnlich klingt wie ein Slogan der Nazis.
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    Hierbei wurde erklärt das „Blood and Souls“ von Michael Moorcocks Charakter Elric of Melniboné entlehnt ist. Bei Elric of Melniboné handelt es sich um Fantasy Geschichten die in der Anfangszeit von White Wolf von eben diesen veröffentlicht wurden. Der Ausspruch von Elric ist so bekannt das er es auf TV Tropes schaffte. Wenn auch nur als Bildunterschrift.
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  • Kontroversen um den Vampire: Prelude und Pre-Alpha Playtest kamen wieder auf
    Hierbei wurden neue Vorwürfe gegenüber dem Author Zak S. erhoben. Namentlich er sei ein GamerGater und Rechts.
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    Tatsächlich hat sich Zak S. während GamerGate mehr als deutlich und vokal auf der Seite von Zoe Quinn positioniert und vertritt Linke Positionen. Die Unterstellung tat einerseits in sofern weh, als das Zak S jüdisch ist und seine Familie im dritten Reich unter Verfolgung litt. Andererseits führte es zu Sicherheitsbedenken bezüglich der GenCon und den ENnies, welche James Raggi veranlasste für den Lamentation of the Flame Princess Stand Security einzustellen. Zak bezog dazu in einem Blog Artikel Stellung.
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    Bezüglich des Vampire: Prelude und Pre-Alpha Playtest mag ich auf die Kurzbeschreibung von Pheidias verweisen.
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  • Eine problematische Ergänzung bezüglich Transgender Charakteren im W20 Ergänzungsband Changing Ways wurde aufgebracht.
    Hierbei handelt es sich um Passagen, welche ergänzt das die Schwarzen Furien TERFs unter sich haben sowie mehr als unglückliche Aussagen zu Transgender Personen treffen.
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    White Wolf räumte ein Mist gebaut zu haben, und bat um Entschuldigung. (Video)

Resultat: Am etwa 9ten Juli hat es ein erstes Gespräch gegeben, und der eskalierende Artikel wurde um einen Screenshot des Austauch zwischen dem Author und Tobias Sjögren (CEO, White Wolf) ergänzt. Hierbei stellt der Autor weitere Fragen.

Mein Eindruck: Tobias‘ Mail wirkte respektvoll und höflich. Die Antwort seitens des Authors war halbwegs normal, allerdings war ich etwas befremdet das sich die private Kommunikation seitens des Autor dergestalt direkt online gestellt und eine weiteres Gespräch in Frage gestellt wurde.

Weitere Eskalation

Der Blog-Beitrag des Autor wurde hitzig weiter diskutiert.
Der Autor nahm am Dienstag den 10.07 den Beitrag herunter und ersetzte ihn mit einer Abschieds-Notiz. Er sprach davon Beleidigungen wie Drohungen erhalten zu haben, unterstellte das Personen die sich als White Wolf ausgaben ihm rechtliche Schritte androhten und sprach von einer bekannten, hasserfüllten, feministischen Bloggerin die ihn angegriffen habe.

Am 11.07 Mittwochs Nachmittags nahm der Autor das gesamte Blog herunter und löschte seinen Twitter Account.

Gleichzeitig kommunizierte White Wolf mit der Community, mit seinen Lizenznehmern und kündigte den „Ask Us Anything„-Twitchstream an (News) um besser mit der eigenen Community zusammenzuarbeiten.

Mein Eindruck: Für mich persönlich finde den Vorwurf, dass White Wolf nicht mit den Fans zusammenarbeitet, schwer nachvollziehbar. Was jedoch daran liegen könnte, das ich sehr nahe an White Wolf dran bin.
Soweit haben sie bei ihren Aussagen und Aktionen in dem Kontext gute Arbeit. Lediglich das Angebot mit Fans bezüglich neuer Editionen zukünftig zusammenarbeiten zu wollen beunruhigt mich, da Fans in der Regel überaus konservativ sind. Wie sich bei der V20 zeigte.

Am 12.07, respektive zwischen Mittwoch und Donnerstag Nacht, nahm der Autor das Blog wieder Online und stellte seinen Social Media Account wieder her.

Die neue Abschieds-Notiz enthielt weitere Anschuldigungen bezüglich Beleidigungen, Drohungen und Doxxing. Der Autor nannte Namen und bezichtigte Designer bzw. Freelancer von White Wolf ihn angegriffen zu haben. Aus der impliziten Unterstellung White Wolf habe ihm mit Klagen gedroht, wurde eine explizite Unterstellung. Zudem behauptet er das Anna Kreider, welche er als die „haßerfüllte, feministische Bloggerin“ konkret benannte, ihn angegriffen habe und zum Schweigen bringen wollte.
Anna bezog hierauf in einem Post auf Google+ Stellung.

Meine Ansicht: Wenn ich bis zur ersten Notiz noch vermochte daran zu glauben, dass es vielleicht nur zufällig ein Artikel war, der sich wie die Linke variante eines InfoWars Schundstück lies, dass der Autor vielleicht keine destruktiven Ansichten hatte, so ging dieser Glauben mit beiden Notizen den Bach herunter.
Meines Erachtens war es ein Versuch Personen zu verletzten, zu verleumden und zu Schaden. Aus niederen Beweggründen. Was mich nicht nur allgemein belastete, weil ich es nicht mag, sondern ganz konkret weil ich viele Personen bei White Wolf kenne, mehr oder weniger als Freunde oder zumindest gute Bekannte betrachte, und es Mist ist da so einen Angriff zu lesen. Dementsprechend war ich die Woche über beschäftigt die gröbsten Missverständnisse des Artikels auszuräumen und ein Gespräch anzubieten.
White Wolf hat sich, meiner Meinung nach, im Rahmen dessen was möglich war, gut wie konstruktiv verhalten. Man kann andere Aktionen von ihnen schlecht finden, das hier ist meiner Meinung nach gut gehändelt worden.

Fazit

Im Grunde much ado about nothing.
Die Aufregung war meines Erachtens unnötig und stressig, für alle Beteiligten. Man kann durchaus diskutieren, in wie weit die Nennung problematisch ist, allerdings hat mit dem Artikel die Diskussion die Konstruktivität verloren.

Positiv würde ich die Community Bestrebung von White Wolf mit rausnehmen.
Zudem kann man sich absolut sicher, das White Wolf Nazis scheiße findet. Etwas das meines Erachtens auch davor feststand, jetzt aber betoniert ist.

Im Bezug auf die deutsche Community gab es einen Bericht bei den Teilzeithelden und Dnarlors Blog griff es im Rahmen des Rollenspielkarneval auf. Es gab dazu eine kleine Diskussion im Orkenspalter und eine noch kleinere in der Facebook Gruppe.

Update 20.08: Mittlerweile gibt es auch einen Bericht von Raphael Brack auf dem Blog der Riesländer.

Im Bezug auf die englische Community gab es unter anderen ein Video von Chaz Lebel, einen Bericht bei GeekNative, eine fB-Notiz welche den Artikel thematisiert, ein Bericht auf Polygon und vermutlich noch mehr.

Es gibt noch Kleinigkeiten die ich ausließ, der Artikel sollte aber so einen halbwegs guten Überblick bieten.

Diskussionen sind durchaus gerne gesehen, sollten aber respektvoll bleiben.
Auf Links zu Kopien des Original Artikels bitte ich zu verzichten, und werde entsprechende Kommentare nach eigenen Möglichkeiten entweder editieren oder löschen.
Weitere deutschsprachige Blog-Artikel werde ich in diesem Beitrag ergänzen.

3 Gedanken zu „Fragen an und Antworten von White Wolf und ein paar Hintergründe

  1. Update zu meinem Blogpost:
    „Bei der neuen Vampire: Masquerade-Edition (V5) gibt es viel größere Probleme als Rassismus und Sexismus …“

    „Mittlerweile schmökere ich fleißig in der PDF-Version der V5. Und obwohl sich meine Vorurteile bzgl. der Settingänderungen weitgehend bestätigt haben, möchte ich unbedingt an dieser Stelle loswerden, dass ich die V5 bislang für ein sehr gutes Werk halte, mit den bislang besten Regeln in der Geschichte des Genres, sowie sinnvollen Regelerweitungen und -optionen. Auch in puncto Lore ist vieles stimmig und nachvollziehbar; insbesondere bei den Clans und Fraktionen, wenngleich meine Grundkritik am Settingwechsel nach wie vor bestehen bleibt; sie fällt nur im Gesamtkontext nicht ganz so schlimm ins Gewicht wie erwartet.

    Selbstverständlich wird es auf meinem Blog noch eine ausführliche Rezension geben. Als Wertungstendenz würde ich zum jetzigen Zeitpunkt zwischen 8 und 9 von 10 Punkten vergeben. Guten Gewissens empfehlen kann ich auf jeden Fall den Kauf der Edition, da muss ich jetzt einfach mal Abbitte leisten und zugeben, dass mein vorheriges Urteil vorschnell war.“ 

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