Blog-Artikel (EN): Die Türen Des Todes – Einblicke in Geist: The Sin-Eaters 2nd Edition

Ian Watson hat auf Onyx Path Publishing einen frischen Blog-Artikel von Travis veröffentlicht. Dieser gibt einem weitere Einblicke in die kommende, zweite Edition von Geist: The Sin-Eaters  (GtS2):

THE DOORS OF DEATH [GEIST: THE SIN-EATERS]

Der Artikel geht recht detailliert mit den Haunts sowie den Keys auf zwei Mechaniken respektive Spiel-Elemente ein.

Haunts sind Kräfte der Sin-Eater, welche sich aus dem jeweiligen Geist speisen und damit wohl vergleichbar mit den Disciplines der Vampire sowie den Arcana der Magier sind. Hierbei wird das Plasma des Sin-Eater oder des Geists genutzt um eine ganze Reihe von unterschiedlichen Effekten zu erzielen.
Die sieben Haunts aus der ersten Edition, die in dieser noch Manifestations hießen, wurden um drei weitere ausgebaut und bieten ein beeindruckende Reihe von Spuk-Effekte, welche der Artikel recht anschaulich beschreibt.
Regelmechanischen handelt es sich bei Haunts wohl um eine Condition oder, manchmal, um einen Tilt. Wobei der Haunt lediglich einmal, mit einem Wurf aktiviert werden muss. höhere Stufen des Haunts äußern sich in der Regel in Form von weiteren Effekten oder einer besseren Effizienz zu entsprechend Plasma Kosten. Wobei es meistens nur einen Effekt gibt, so das man die Spieler nicht vor die Qual der Wahl stellt.
Allgemein gilt wohl das man einen Haunt nur dadurch beenden kann, das man den Ban oder Bane des Geists auf den Character wirft.

 

Keys sind dazu da, weil der Übergang in die Unterwelt verschlossen ist, und entstehen wohl durch Morde, Plagen, sinnlose tödliche Unfälle und dergleichen mehr. Wobei das Ereignis nicht zum Schloss wird, sondern zum Schlüssel(Key) selbst.
Nun, und nachdem die Charaktere Gestorbene, und mehr oder weniger von Geists misshandelte Personen sind, sind sie zugleich auch ein Key.
Ein solcher Key hat einen positiven Effekt, in dem er eine Tür öffnet und damit Kräfte stärkt und dergleichen, aber auch jeweils einen negativen Effekt, einen sogenannten Doom, den man quasi auch als innewohnende Bösartigkeit der Unterwelt beschreiben kann.
Für die zweite Edition hat man die Anzahl der Keys auf neun reduziert, und ein Charakter bekommt derer zwei. Einer wegen des eigenen Tod, der andere wegen dem Tod des Geistes. Man kann über Mementos oder die Anwendung von Ectophagia weitere Keys erhalten. Die unterschiedlichen Keys werden, wie schon die Haunts, im Artikel benannt.
Regelmechanisch sind Keys eine Hauptbezugsquelle für Plasma. Zudem kann man jedes Haunt mit jedem Key freischalten – wobei es besser funktioniert wenn man einen thematisch passenden nutzt.
Effektiv geben sie einem recht viel Plasma, einen Würfelbonus und – wenn man einen thematisch passenden nutzt – eine größere Chance auf einen außergewöhnlichen Erfolg.
Das ganze bezahlt man damit das der Doom-Effekt aktiv wird. Dieser verhindert das man den Key erneut benutzt, bis man den entsprechenden Effekt ausgelöst hat.

 

Ich persönlich finde, das klingt doch recht spannend.
Im nächsten Artikel wird es dann über Ceremonies oder Mementos (oder beides?) gehen.

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News-Happen: Wraith 20th PDF für Backer & Geist-Vorschau

Onyx Path Publishing hat den Backern der Wraith: The Oblivion Jubiläumsausgabe endlich die PDF des Grundregelwerk zugeschickt. Diese werden nun im Forum Fan-Lektoriert:

Wraith20 Backer Errata Thread

Daneben gibt Eddy Webb, mit einem kleinen Auszug, einen ersten Einblick in die zweite Edition von Geist: The Sin-Eater. In dem man erfährt was in etwa man da spielt (Tipp: Keine Wraith ^.^)

One Foot in the Grave [Geist 2e]

Daneben gibt es ein AMA (Ask me Anything / Frag mich was auch immer) von bzw, mit Onyx Path Publishing:

Onyx Path Publishing with another AMA!

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Blog-Artikel: Ghostbusters 2016 in den Chronicles of Darkness

Derendel, vom No Ordinary Obsession Blog, hat sich Gedanken darüber gemacht wie ein, vom neuen Ghostbuster inspiriertes, Szenario für die Chronicles of Darkness aussehen könnte:

NOOB: GAMIFY IT! GHOSTBUSTERS 2016

Er geht hierbei auf grundlegende Aspekte der CofD ein, wie beispielsweise Ley-Linien und deren beschriebene Funktion. Führt aus wie s dazu passen könnte und arbeitet schließlich mit den Linien Mage: The Awakening sowie WoD: Infernals, Werewolf: The Forsaken, Geist: The Sineater und Demon: The Descent um das Szenario zu vertiefen und den Antagonisten zu gestalten.
Zu guter letzt, was mir persönlich am besten gefällt, gibt es noch eine Urban Fantasy Variante des ganzen, die ohne die „großen Kreaturen“ auskommt. „Blog-Artikel: Ghostbusters 2016 in den Chronicles of Darkness“ weiterlesen