Hecata Diaries: Teil 19 – Salon mit Fiorenza

Nach den Anstrengungen der letzten Nacht, trifft sich der Klüngel in dieser zu dem Empfang. Mit dieser Spielsitzung, hat es wieder zurück zu „normal“ gefunden.

Allgemein, auch wenn ich eventuell an ein paar Stellen kritische Anmerkungen mache, bedeutet dies nicht, dass mir das Spiel als solches nicht zu sagt, oder dass ich nicht mit dem Spielleiter oder der Gruppe darüber gesprochen hätte.

Das Szenario spielt in München irgendwo zwischen 2010 und Heute. Nach den Ereignissen der letzten Nacht, befindet sich der Klüngel auf dem Weg in die eigene Consulting Agentur um weitere Schritte zu planen.

Zu den Spielerfiguren:

V5 Clan Symbol Toreador auf weißen Hintergrund

Klara Renaud – Clan Toreador – Gesellschafterin aus New York die zugleich Kind der Toreador Primogen in München.

V5 Clan Symbol Ventrue auf weißen Hintergrund

Ysabeau Gabrielle – Clan Ventrue – Mitglied des Circulatory Network und nach München gekommen, da die Stadt biele Möglichkeiten bietet.

V5 Clan Symbol Ventrue auf weißen Hintergrund

Yves H’Mbawa – Clan Ventrue – Inhaber einer Sicherheitsfirma mit der Ambition sich in der Stadt zu etablieren und dem Klüngel beizutreten.

VtM Lasombra V5 Symbol

Imunar – Clan Lasombra – Ehemaliges Mitglied des Sabbats, welches von den Kriegswirren genug hat, und sich in München in die Camarilla integriert.

VtM Lasombra V5 Symbol

Heinrich von Hohlheim – Clan Lasombra – Ehemaliges Mitglied des Sabbats, ist nach München gekommen, um sich einen Namen zu machen sowie etwaige Gentrifizierungsprojekte anzugehen.

VtM Hecata V5 Symbol (GenderQueer Pride Style)

Francesca Giovanni – Clan Hecata – Nekromantische Diplomatin, die einen einen Platz für die Hecata in München auszuhandelte und selbst Camarilla Status will.

Die Charaktere haben sich zu einem Think Tank, der in der mundanen Welt als „Vermillion Consulting“ bekannt ist, zusammengeschlossen. Man arbeitet gemeinsam daran Positionen und Status in der Camarilla zu erlangen.

Die Vampire sind alle Ancillae und existieren daher für etwa um die 150 Jahre als Vampire (200 wenn man das normale Alter mitnimmt). Man hat sich bei verschiedenen Gelegenheiten in den USA und London gesprochen.

Szene 1 – Auf zum Empfang

Die Mitglieder des Klüngel hatten sich angesichts des hohen Besuchs und des formalen Dresscodes kräftig in Schale geworfen.

Isabeau trug ein hellblaues Kleid mit floralen Applikationen, wohingegen Klara ein Kleid im viktorianischen Stil zur Schau bot, natürlich mit passender Handtasche und hochsteck Frisur. Gemessen des Anlass hatte sich auch Francesca ein dunkelrotes Designer Kleid gegönnt, die langen Haare im Stil früherer Jahrzehnte hochgesteckt, und war in Highheels unterwegs. Imunar wiederum zeigte sich in einem Kilt, welcher stilvoll mit einer Anzugweste kombiniert war.

In Harry sterblicher Abwesenheit, nutzte man Francescas Fahrer um sich zum Hintereingang der Glyptothek bringen zu lassen. Der Vordereingang war wohl an nur den explizit und offizieller geladenen Gästen reserviert. Corinne nahm die Gruppe in ihrem schwarzen, langen Samtkleid, welches nach hinten gerafft war, in Empfang. Den Hals der Toreador schmückte ein schweres Collier, während sie den Klüngel in die Hallen führte, sich selbst jedoch verabschiedete.

Normalerweise, fällt es mir eher schwer eine gehobenere Kleidung zu beschreiben. In dem Fall hatte ich das Gefühl das es mir gelang. Allgemein war das Setup durchaus stimmig.

Szene 2 – Das Who is Who des Empfangs

In dem weitgefächerten Saal, mit nahestehenden Statuen, fand sich eine illustre, untote Gesellschaft ein:

Prinz Ursula Eisenstadt war stilvoll in einer Kombination gewandet zu der ihr Seidenschal exzellent passte, und begrüßte den Klüngel als Erste.
Mit Mehmet Sumal war natürlich auch der Seneshall zugegen und Julian Markwart zeigte sich in Anzug und Krawatte.
Pearl wiederum trug ein schwarzes, von Balenciga gestaltetes Kleid.
Der einzige Nosferatu, der sichtbar zugegen war, war Röhricht. Mit blonden, gelockten Haaren, einem Nerz Mantel und „passenden“ Strapsen, war seine Kleidung wenig formell zu nennen.
Daneben begegnete der Klüngel zum ersten Mal den Ventrue Dakota Johnson sowie Yves Saint Claud.
Der „Star“ des Abends war jedoch zweifellos Fiorenza Savano, welche in Begleitung ihres Guhls erschien. Man hatte von der Dame, die alt aussah, in Vampir Jahren jedoch geradezu jugendlich war, beeindruckendes gehört. Nicht nur das Ursula Eisenstadt eine ihrer Nachfahren ist.

Die Einbindung des Signatur Charakter „Fiorenza“, bekannt durch LA by Night sowie die Abbildung und Erwähnung in dem Grundregelwerk/Ergänzungsbüchern, war durchweg super.

Der Prinz begrüßte zunächst Isabeau, und bezeichnete den Aufstieg ihrer Person sowie des Klüngels als kometenhaft. Die versteckte Kritik, dass Kometen verglühen und dann einschlagen, entging den Anwesenden nicht. Danach wurde Klara empfangen, mit dem Lob das ihr von Pearl nur gutes zugetragen wurde. In Bezug auf Francesca erkannte die Prinz an, dass sich der Clan in der Stadt seinen Platz verdient hatte. Auch Imunar wurde höflich empfangen, erhielt jedoch den bestimmten Hinweis, dass man für den neuen Lasombra das entsprechende Blut sehen wollte. Ein Umstand, welcher den Imunar und den Klüngel irritierte. Die Regelung war bekannt, allerdings nicht, dass sich die Lasombra selbst um eine Einreise eines zu vernichtenden Mitglied des Clans bemühen mussten.

Nach der Kritik der letzten Sitzung, nahm ich es als erstes Indiz, dass die Kritik angenommen wurde.

Szene 3 – Gesprächsrunde und Anschub

Der Prinz führte Isabeau zu Fiorenza, welche sich für ein Gespräch bei der Ventrue unterhakte. Hierbei thematisierte die Ventrue im höheren Rang zunächst Isabeaus Erzeugerin bevor das Gespräch weiter ging.

Pearl hakte sich derweil bei Klara unter, ließ die Imunar sowie Francesca zurück, und machte Klara mit Dakota bekannt. Diese enthüllt das sie aktuell unter der Fraternitas Holding arbeite und bot ihre Dienste dem Klüngel an.

Eine gewisse Herausforderung war, dass die Spielerin von Klara, aufgrund des Umstands das sie bei der letzten Sitzung nicht dabei war, nicht einordnen konnte, dass die Informationen für den Auftrag der Malkavianerin relevant sind.
Was sich jedoch klärte.

Sowohl Francesca als auch Imunar stehen etwas verloren, um nicht zu sagen wie bestellt aber nicht abgeholt gemeinsam allein gelassen dar.

Imunar begab sich daraufhin zur Bar, während Francesca überlegte wie sie Anschluss finden konnte. Es gab wenig von Interesse für sie, respektive wo sie im Rahmen des wahrgenommenen eigenen politischen Status mitreden konnte. Sie hatte das Treffen für ein Gespräch mit Pearl arrangieren lassen, welche sie jedoch mit einem erneuten Hieb eiskalt und recht öffentlich versetzte.

An dieser Stelle gab es wohl ein Missverständnis.
Der Spielleiter hatte nicht direkt auf dem Schirm, dass Francesca um das Treffen bat. Das Francesca die Gefallensschuld bezahlte. Und das Francesca dementsprechend erwartete mit Pearl sprechen zu können.
Mit dem offensichtlichen versetzt werden jedoch, waren die diplomatischen Optionen eingeschränkt.

Schließlich erkannte Sumal die missliche Lage, und beschloss vermittelnd tätig zu werden. Nach einem kurzen Gespräch mit Francesca, wurde sie kurzerhand untergehakt, mit dem Ziel sie mit Pearl ins Gespräch zu bringen.

An dieser Stelle überlegte ich, ob Francesca nicht einfach Sumal direkt in Bezug auf die Situation ins Vertrauen zieht. Allerdings spiele ich nicht gegen den Klüngel, und beschloß damit, bei dem ursprünglichen Plan zu bleiben.

Szene 4 – Ventrue Post

Klara sprach mit Sumal zu Dakto, und erfuhr damit das die Ventrue vergleichsweise neu in der Stadt angekommen war. Das heißt, sie residierte um die zwei bis fünf Jahre in München. Man betrieb Smalltalk und sie verwies auf die schöne Stadt und die ansprechenden Statuen.

Derweil sprach Fiorenza Isabeau vor einer Statue darauf an, in wie weit diese bereit wäre sich für das Direktorat einzusetzen. Isabeau entgegnete daraufhin diplomatisch das sie es prinzipiell in Betracht zieht, allerdings unter der Vorraussetzung in Aussicht zu haben Teil des Direktorat zu werden. Sie erhielt einen Brief, sowie die stark formulierte Bitte sich der Herausforderung doch anzunehmen.

Isabeau verabschieden, ließ den Brief im Kleid verschwinden, und begab sich zurück.

Szene 5 – Hecata Tacheles

Francesca wiederum begab sich mit Pearl deutlich Abseits des Empfangs, und stellte sicher das ihr Gespräch nicht mitgehört wurde. Zumal es ihr im Rahmen der Guten Beziehung zu Sumal etwas schäbig erschien, derart an ihm vorbei zu intrigieren. An einem guten Platz, mit dem Rücken zu den Personen, auf das keine Lippen gelesen wurden, kam man ins Gespräch.

Mit super vielen Erfolgen für den „Mein Charakter hat Auspex, und will mit der Herold so reden das es keiner mitkriegt“-Wurf.

Ohne viele Umschweife kam Francesca zu dem Punkt, dass sie wegen mit Maddy mit Pearl reden wollte. Die Herold zeigte sich überrascht, ließ die Hecata jedoch zu Wort kommen.

Die erste Schilderung umfasste, dass Maddy ohne jegliches Wissen was sie war, und mit dem Verdacht gemordet zu haben, vor der Tür der Agentur aufgetaucht war. Das sich die Gebräuche in Bezug auf die Nachkommenschaft unterscheiden, wäre Francesca bewusst, allerdings ordnete sie das freilassen eines Vampir ohne Ahnung als Maskeradebruch ein. Einen Umstand, welchen die Harpyie zustimmte.
Wobei Francesca ihr versicherte, dass man Maddy einen Crash Kurs gab, sowie den vermeintlich „Ermordeten“ das Leben rettete und die Maskerade sicherte.

Francesca erkundigte sich ob bekannt sei, wer der leibliche Vater von Maddy ist. Eine Frage welche die Toreador irritiert verneinte und auf die Irrelevanz hinwies. Francesca stellte klar das Herr Zöllner Einsatzleiter der GSG10 ist, und darüber hinaus das die GSG10 bereits bezüglich des verschwindens seiner Tochter nachforschte.

Pearl zeigte sich geschockt und stellte fest das Maddy nie in die Gesellschaft hätte aufgenommen werden dürfen. Nach einer kurzen Einschätzung der Hecata, erkundigte sie sich ob sie bereit sei, als Gegenleistung für einen großen Gefallen, Maddy zu vernichten und es wie einen Unfall aussehen zu lassen.

Francesca verwies auf den Umstand, dass Pearl zuvor nicht mal den geringen Status, den sie hat anerkannte, und darüberhinaus Klara an Maddy als Künstlerin hängen könnte.
Pearl versicherte, dass der Status sich deutlich verbessern könnte, brachte ein das Maddy immerhin nur eine Banu Haqim war und letztlich das eine Notwendigkeit war. Wobei sie bei einem Fehlschlag nicht offiziell zu dem Auftrag stehen würde.

Francesca sagte zu ihr bestes zu tun.

Nach dem ganzen Drama davor, war ich über den Verlauf super happy.

Szene 6 – Gespräch mit der Lady der Nacht

Derweil kam Imunar an der Bar mit Röhricht ins Gespräch. Dieser wiederum gab an, dass man mit der Anwesenheit des Klüngel nicht nur rechnete, sondern sie eingeplant hätte.

Darüberhinaus konnte Imunar Röhricht mit dem Wissen darum beeindrucken, das Fiorenza aus Mexiko-Stadt kommt, respektive dort häufig residiert. Neben der offensichtlichen Verbindung zwischen ihr und dem Prinz.
Röhricht wiederum gab an das er, sowie einige verdunkelte Nosferatu, den Wachdienst für den Abend boten.

Mit der Information begab sich Imunar zu Klara, und zog sie aus dem Gespräch mit Dakota und Sumal heraus. Zurück, relativ abgeschieden, teilte er die Informationen das es orchestriert sei, und beide mutmaßten darüber, ob Pearl gerade Francesca manipulierte.

Was mich verwirrte, da zumindest Imunar wusste das Francesca mit Pearl reden wollte, und worüber sie reden wollten.

Szene 7 – Koordinieren und Ausschwärmen

Man fand sich wieder zusammen und trug die offensichtlichen Informationen, die man problemlos diskutieren konnte, zusammen, bevor man ein letztes mal für diesen Abend ausschwärmte.

Isabeau suchte den Kontakt zu Dakota, und stellte damit fest das diese im Rahmen der Fraternitas Holding, die Assets vernichteter Ventrue konsolidiert.

Klara sprach mit Pearl, bei der sie sich für den Austausch bedankte. Die Erzeugerin ließ dabei nicht aus, darauf hinzuweisen wie viel die vergleichsweise, auch zu Klara, jungen Ventrue bereits erreicht hatten.

Francesca sprach Imunar darauf an, dass sie gerne ein vier Augen Gespräch mit ihm hätte, nach dem Empfang.
Imunar hielt danach auf Fiorenza sucht, stellte sich vor und hatte einen kurzen Austausch.

Francesca machte sich derweil mit Yves Saint Claud bekannt. Sie schaffte es Visitenkarten zu tauschen, erfuhr das er ein Unternehmen in der Nähe der Hakerbrücke hat. Die Exper-Tech Gesellschaft. Wenn sie weiteren Kontakt wünschte, könnte sie sich bei der Rezeption nach einem Kurs für Machinenschreiben erkundigen.

Isabeau kam zu dem Gespräch hinzu, und redete noch ein wenig mit Julian Markwart.

Szene 8 – Besprechung in der Agentur

Zurück in der Agentur, legte man die Karten offen das die Bitte der Malkavianerin im direkten Konflikt mit den Interessen der Ventrue stand. Gefangen zwischen einer alten und mächtigen Malkavianerin, sowie der Möglichkeit sich bei den frischen und aufstrebenden Ventrue einzubringen, kam man noch zu keinem Punkt.

Wobei Francesca einbringen konnte, dass die Malkavianerin offensichtlich plante an die Ressourcen der Ventrue zu kommen.

Francesca und Imunar begaben sich daraufhin in den Nebenraum. Francesca stellte dar was sie Pearl erzählt hatte, und das es einen Mordauftrag mit großen Gefallen bei der Herold gab. Das mit Maddy eine Banu Haqim dran glauben werden müsste, erfreute den Lasombra. Der wiederum anerkannte das Francesca leider nicht die Möglichkeit gehabt hatte, die ansich wertvollen Informationen, für einen Gefallen weiterzugeben. Ein Flugzeugabsturz wird als erste Idee in den Raum gestellt.

Isabeau wiederum las ihrerseits den Brief, den sie von Fiorenza bekam. Er war von einem Blutsverwandten namens Andrew Weatherby verfasst, einen Feind ihrer Erzeugerin. Wobei er um Unterstützung in Providence, Rhodes Island bat. Die Domäne war an die Anarchen gefallen, nachdem sich nunmehr Baron Mooney für die neue Sekte entschied. Es gab aber eine Camarilla Enklave, die Unterstützung braucht.

Unterdessen versuchte Harry sein bestes um über die Telefonspinne ein Gespräch mit Klara zu ersuchen. Es würde ihm leidtun, dass man sich nicht mehr „lebend“ begegnet sei. Woraufhin die Technik-ferne Toreador, die noch nichts von Harrys ableben wusste, verwirrt reagierte.

Szene 9 – Ein letztes, halbes koordinieren

Nachdem Imunar und Francesca aus dem Zwiegespräch zurück kehrten, klärten sie Klare über den Mord an Harry auf. Worauf die Toreador eher ungehalten, aber auch nicht völlig überrascht, reagierte.

Isabeau wiederum kommt hinzu, und eröffnet das Weatherby, und damit Fiorenza, wünscht das sie sich um Providence kümmer. Eine Aussicht die keinen der Anwesenden, spontan mit Freude erfüllt.

Für Francesca ist relevant, dass nach ihrer Kenntnis dort kein Clansmitglied dort zugegen ist, und sie hier einiges aufgebaut hatte. Ihr stand nicht der Sinn danach, vor dem ernten der Früchte aus zu reisen, nur um sich im Kampf gegen die Anarchen verheizen zu lassen.

Klara erinnerte sich daran, dass sie sich beobachtet fühlte als sie einst da war. Ein unangenehmes Gefühl, wenn man bedachte das der frühere Nosferatu Prinz sowohl Ventrue als auch Toreador verabscheute.

Unter anderem über Imunar brachte man zusammen, dass Kate Mahoney erst seit neuen sich von einer Prinz zur Anarchen Baronin erklärte, und die Camarilla Enklave von Lady Annabelle Bennett angeführt wurde. Der Ventrue Prinz, der vor Warrick regierte, wiederum verschwand über Nacht.

Damit beendeten wir die Sitzung

Der Auftrag nach Providence zu gehen, sagt eigentlich keinem Charakter zu, und wird sehr wahrscheinlich eher abgelehnt.

Mir machte die Sitzung dennoch recht viel Spaß. Gerade nach denen zu vor.

Es gab allerdings, in Folge der letzten Sitzungen, einige Kritik.
Mit dieser, und aufgrund anderer Aspekte, kann es passieren, dass die Chronik entweder pausiert, oder eingestellt wird. Ich hoffe natürlich, dass es weitergeht!

Es sind zu viele Enden offen.

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